Eltern werden heute mit einer wahren Flut an Produkten und möglichen Spielzeugen konfrontiert, was es nicht einfach macht, die passenden Sachen für das eigene Kind zu finden. Dabei gibt es einiges zu beachten, einerseits was die Sicherheit, andererseits was die altersgerechte Ausstattung betrifft.
Wenn du ihn selbst schon einmal bei deinem Kind erlebt hast, weißt du, dass es ein ziemlich schauderhafter Anblick sein kann, wenn dein Sprössling am sogenannten Nachtschreck oder Nachtterror leidet. Mitten in der Nacht steht ihm die die blanke Angst und Panik ins Gesicht geschrieben und es ist schweißnass. Was steckt hinter diesem seltsamen Phänomen?
Du hast dich sicher auch schon gefragt, wann der beste Zeitpunkt ist, dein Kind in die Kita zu schicken. Die Gründe, warum du dir diese Frage stellst, sind wahrscheinlich vielseitig. Dein Job und die mangelnde Verfügbarkeit einer geeigneten Kita haben dabei sicher eine nicht unwichtige Rolle gespielt. Aber die meisten Eltern wollen vor allem wissen, was eigentlich für die Entwicklung ihres Kindes am besten ist. Dieser Frage wollen wir heute auf den Grund gehen.
„Nein, das Gemüse schmeckt mir nicht. Das will ich nicht essen!“ Viele Eltern werden diese Situation kennen. Dabei kann man streng sein, schimpfen, das Gemüse anpreisen oder den Versuch unternehmen, den eigenen Sprössling zu überreden – es hilft alles nichts. Das Kind lässt sich nicht überzeugen und im schlimmsten Fall gibt es während jeder Mahlzeit Stress. Damit das nicht geschieht, stellen wir dir in diesem Beitrag 10 Tipps und Tricks vor, wie du deinen Nachwuchs ganz entspannt an das Thema Gemüse heranführst.
Die Nahrungsaufnahme als solche ist für dein Baby ein angeborener Instinkt. Aber wie du sicher weißt, sind die Bedürfnisse und Geschmäcker der kleinen Gourmets sehr unterschiedlich, ebenso wie die Gepflogenheiten am Tisch. Beim Essen geht es um mehr als um die bloße Zufuhr von Nahrung. Das gemeinsame Mahl ist ein elementarer Bestandteil des Familienlebens und nimmt vom Einkauf bis zum Abwasch eine Menge Zeit in Anspruch. Kommt ein neues Familienmitglied hinzu, ist es naheliegend, dass es in die Gewohnheiten und Rituale eingebunden wird. So steht auch essen lernen auf dem Programm. Wie das am besten funktioniert, erfährst du in diesem Beitrag.
Viel hilft viel oder weniger ist mehr? Aus Sprichwörtern wird man bei dieser Sache wohl kaum schlauer. Deshalb gehen wir der Frage, wie viel Spielsachen angebracht sind, auf den Grund. Außerdem verraten wir dir, worauf es bei der Auswahl von kindgerechtem Spielzeug ankommt.
Kinderschuhe mit Schnürsenkeln? Die sind in der heutigen Zeit doch schon fast eine Seltenheit. Die meisten Kinderschuhe haben einen Klettverschluss. Das ist um einiges praktischer und weniger zeitaufwendig. In diesem Beitrag erklären wir dir, warum Schnürsenkel trotzdem auch weiterhin ihre Daseinsberechtigung haben und wie du deinem Kind das Schuhe binden spielend leicht beibringen kannst.
Mittlerweile ist fast überall bekannt, dass das Vorlesen von Büchern sehr wichtig für die Entwicklung von Kindern ist. Untersuchungen der Stiftung Lesen zeigen aber auch, dass vielen Kindern leider immer noch zu wenig vorgelesen wird. Fast ein Drittel der Eltern lesen ihren Kindern zuhause überhaupt nicht vor. Dabei ist Vorlesen nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die spätere Lesekompetenz. In diesem Beitrag erfährst du, warum das Vorlesen von Kinderbüchern so wichtig für die Entwicklung von Kindern ist und ab welchem Alter mit Vorlesen begonnen werden sollte.
Oma kommt mal wieder zu Besuch und möchte ihr kleines Enkelkind, wie schon unzählige Male zuvor, gerne auf den Arm nehmen und ordentlich kuscheln. Ganz plötzlich hat das Kleine damit aber offensichtlich ein großes Problem und fängt panisch an zu weinen. Bevor du dir jetzt Sorgen machst, solltest du überlegen, ob es nicht einfach nur eine Phase des Fremdelns ist, die gerade einsetzt.
Der Sommer naht in großen Schritten heran und das merken natürlich auch die Kleinsten unter uns. Die Temperaturen werden wieder wärmer und am Abend ist es lange hell. Da bleibt viel Zeit, um die Sonne so richtig auszukosten und die Tage in vollen Zügen bei schönstem Wetter zu genießen. Wir liefern Dir 5 Ideen, wie Du warme Sommertage für die Kleinen zu echten Highlights machst...
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Schon klar, auch wir wissen, dass es ja schon schwierig genug ist, überhaupt einen Kitaplatz zu bekommen. Bei der aktuellen Knappheit muss man schon mal Abstriche machen, aber vergiss nicht, dass es letztendlich um das Wohl deines Nachwuchses geht und dabei solltest du eigentlich keine Kompromisse machen.
Das Coronavirus breitet sich in Deutschland weiter aus, sodass in allen Bundesländern Schulen und Kindergärten für mehrere Wochen geschlossen sein werden. Das ist besonders für berufstätige Eltern eine schwierige Zeit, da sie sich nun Gedanken über die Kinderbetreuung machen müssen. Wenn die Kinder zuhause bleiben sollen, stellt es ihre Eltern aber auch vor die Herausforderung, sie sinnvoll zu beschäftigen. Dauerhaftes Fernsehen oder ständige Smartphone Nutzung sind allerdings keine wirkliche Alternativen. Was nun?
Viele Eltern – vielleicht auch du – sind sich unsicher, wann der richtige Zeitpunkt für die Betreuung im Kindergarten gekommen ist. Manche behaupten, eine verfrühte Trennung von den Eltern sei evolutionsgenetisch nicht vorgesehen. Andere Experten gehen davon aus, dass Kinderkrippen die motorischen und sozialen Kompetenzen eines Kindes stärken. Das Pro und Contra des frühen Kitabesuchs stellen wir in diesem Artikel zusammen.
Schon früh möchten Babys ihre Umwelt entdecken und neue Dinge ausprobieren. So stehen Eltern irgendwann unweigerlich vor der Aufgabe, dem Nachwuchs die eigenen Grenzen aufzuzeigen. Spätestens mit den ersten alltagstypischen „Gefahren“ im Haushalt fragen sich viele Eltern, ob zu diesem Zeitpunkt die Erziehung des Kindes beginnt.
Kindern fällt es oftmals erheblich schwerer, den Eltern oder anderen nahestehenden Erwachsenen vorläufig Lebewohl zu sagen. Häufig fließen Tränen, sobald die Kids in die Kita gebracht werden oder auf Klassenfahrt gehen. Doch lassen sich die Tränen durchaus abmildern, wenn du lernst, dein Kind richtig zu verabschieden. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, deinem Nachwuchs den vorläufigen Abschied leichter zu machen.
Nichts geht ohne Mama. Sobald sie den Raum verlässt ist das Geschrei groß und der Nachwuchs verfällt in Panik. Wenn Papa dann versucht die Lage zu übernehmen und den Kleinen oder die Kleine zu beruhigen, bekommt er nur ein störrisches „Nein, Mama“ zu hören, völlig egal wie liebevoll er dabei ist. Das Kind ist einfach völlig fixiert auf seine Mutter...
Die Freude ist wohl bei allen Eltern riesengroß, sobald das Kind seine ersten Wörter spricht. Einen festgelegten Zeitpunkt gibt hierbei nicht. Manche Kinder lernen schon vor dem ersten Geburtstag sprechen, während andere erst mit 20 oder 24 Monaten sprechen. Nachfolgend erfährst du, wie du dein Kind bestmöglich beim Sprechen lernen unterstützen kannst – und welche Fehler du besser vermeidest.
Kinder können wie Erwachsene auch manchmal zu explosiven und wütenden Verhaltensweisen neigen. Wie und ob sich dein Kind wieder beruhigt, hängt aber ebenfalls mit deinem eigenen Verhalten zusammen. Der nachfolgende Ratgeber erklärt, wie du dein Kind mit gewaltfreier Kommunikation auf empathische Art beruhigen kannst.
Die Freude über die Geburt deines Babys ist riesig, und zwar nicht nur bei dir, sondern bei der gesamten Familie, auch bei deinen Schwiegereltern. Dies wird dich in den kommenden Jahren möglicherweise vor eine echte Herausforderung stellen, denn die eigenen Eltern und Schwiegereltern neigen oft dazu, sich einzumischen und scheinbar alles besser zu wissen. Kommt dir diese Situation bekannt vor? Dann kannst du wahrscheinlich nur mit den Augen rollen. Was du dagegen tun kannst, wenn deine Schwiegereltern sich in die Erziehung deines Kindes einmischen und wie du fair handelst und sachlich bleibst, erklären wir dir in diesem Artikel.
Hast du dich schon einmal gefragt, ob es möglich ist, dass dein Baby auch ohne Windel trocken wird? Die meisten Eltern beginnen das Sauberkeitstraining mit ihren Kindern erst recht spät, etwa im Alter von zwei bis drei Jahren – teilweise sogar noch später. Warum auch nicht? Windeln sind praktisch und erleichtern den Alltag erheblich. Wenn du jedoch möchtest, dass dein Kind ohne das Windelpaket (egal ob aus Papier oder Stoff) aufwächst, bedeutet dies, von Anfang an ohne das Hilfsmittel „Windel“ auszukommen...
Möchtest du manchmal die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn dein Kind mal wieder nicht das Spielzeug im Sandkasten teilen möchte? Dieser Egoismus, der bei den Kleinen häufig ab dem ersten Lebensjahr auftritt, ist völlig normal, dennoch aber ärgerlich. Doch warum wollen die Kids denn eigentlich nicht teilen und was können die Eltern dagegen tun?
Es ist nicht einfach, das wertvollste Geschenk im Leben allein ziehen zu lassen, oder? Doch dein Sprössling ist ein eigenständiger Mensch, der mit viel Liebe, Vertrauen und etwas Hilfe schnell seinen eigenen Weg finden kann. Das ist für sogenannte Helikopter-Eltern jedoch meist schwer zu begreifen.
Ein bisschen plantschen und das warme Nass genießen – das Babyschwimmen ist eine tolle und vor allen Dingen aufregende Aktivität für die Kleinen. Zahlreiche Schwimmkurse werden in fast jeder Stadt angeboten, um die Sprösslinge zu den ersten Schwimmstunden zu locken. Als Elternteil sollte man jedoch einige Dinge beachten, sobald der erste Besuch mit dem Baby im Schwimmbad ansteht.
Was ist denn da plötzlich los? Die liebste Nachbarin oder der nette Familienfreund wird von dem Baby auf einmal ganz skeptisch betrachtet. Der Sprössling hat Angst und sucht Mamas Schutz. Kommt dir das bekannt vor? Dann kannst du mit Sicherheit davon ausgehen, dass dein Kind mit dem Fremdeln begonnen hat. Was ist jedoch das Fremdeln und wie sollst du am besten reagieren?
Schon bald nach dem ersten Geburtstag kommen dem Sprössling plötzlich allerlei Fragen rund um die Toilette in den Sinn. Die Toilettenroutine der Erwachsenen wird dann immer interessanter, während die feuchte Windel immer unangenehmer zu tragen ist. Jetzt ist es wohl an der Zeit für das erste Töpfchentraining. Innerhalb von einigen Wochen wird das Töpfchen dann schnell die Windel ersetzen. Damit das Training ohne viel Stress und erfolgreich vorangeht, kannst du einige Tipps beherzigen.
Jährlich werden den Ärzten in Deutschland 100 bis 200 Säuglinge vorgestellt, welche unter einem sogenannten Schütteltrauma leiden. Doch was ist eigentlich ein Schütteltrauma und was passiert, wenn die Eltern, insbesondere von Schreibabys, die Nerven verlieren und das Kind schütteln? Welche Folgen können zudem auftreten?
Wenn du auf der Suche nach neuem Babyspielzeug für dein Knöpfchen bist, wirst du von der Auswahl an Spielgeräten sicherlich überwältigt sein! Holzspielzeuge stehen neben den Plüschtieren im Regal und die Spielgeräte aus Plastik zieren den nächsten Gang.
Bevor du aber zugreifst und deinen Sprössling mit neuer Spielware ausstattest, solltest du einmal mehr genauer hinschauen.
Der Schnuller ist heißgeliebt und unentbehrlich für die meisten Kinder. Doch irgendwann wird es Zeit, sich von dem Nucki zu trennen. Die Schnullerentwöhnung ist dabei selten einfach und bedarf viel Verständnis und Zeit. Damit der langsame Abschied nicht von Stress, Angst und Kummer begleitet wird, kannst du einige Tipps beachten.
Dein Kind will mal wieder nicht so, wie du gerne möchtest? Kommt es bei spaßigen Familienausflügen schnell zum Heuldrama und schreit dein Kind urplötzlich wie am Spieß, wenn ihm etwas nicht passt? Dann hat sicherlich die Trotzphase begonnen. Bis zum sechsten Lebensjahr ist die Entwicklung des Kindes so rasant, dass es häufig überfordert davon ist. Jetzt heißt es, dass du viel Verständnis aufbringen musst und als Krisenmanagerin agieren solltest. Mit einigen Tipps geht das jedoch viel leichter, als du denkst!
Die ersten Tage in der Kita oder der Krippe sind für die ganze Familie ein schwieriges Unterfangen. Der Umbruch im Alltag ist nicht immer leicht, sodass es in der Eingewöhnungszeit häufig zu Problemen und zu vielen Tränen kommen kann.
Babys und Kleinkinder lieben es, die Welt zu entdecken. Um sie auf dieser spannenden Reise zu begleiten, können wir als Eltern ihnen lustige, ausgefallene und vor allen Dingen liebevolle Spielzeuge an die Hand geben.
Noch vor der Geburt sollte die baldige Ankunft des Sprösslings ausgiebig gefeiert werden. Deshalb, und weil die Vorfreude so noch viel größer wird, sollte eine unvergessliche Babyparty organisiert werden, bei welcher Freunde, Familie und Bekannte mit guter Laune und ausgefallener Dekoration empfangen werden.
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