Schon klar, auch wir wissen, dass es ja schon schwierig genug ist, überhaupt einen Kitaplatz zu bekommen. Bei der aktuellen Knappheit muss man schon mal Abstriche machen, aber vergiss nicht, dass es letztendlich um das Wohl deines Nachwuchses geht und dabei solltest du eigentlich keine Kompromisse machen.
Das Coronavirus breitet sich in Deutschland weiter aus, sodass in allen Bundesländern Schulen und Kindergärten für mehrere Wochen geschlossen sein werden. Das ist besonders für berufstätige Eltern eine schwierige Zeit, da sie sich nun Gedanken über die Kinderbetreuung machen müssen. Wenn die Kinder zuhause bleiben sollen, stellt es ihre Eltern aber auch vor die Herausforderung, sie sinnvoll zu beschäftigen. Dauerhaftes Fernsehen oder ständige Smartphone Nutzung sind allerdings keine wirkliche Alternativen. Was nun?
Viele Eltern – vielleicht auch du – sind sich unsicher, wann der richtige Zeitpunkt für die Betreuung im Kindergarten gekommen ist. Manche behaupten, eine verfrühte Trennung von den Eltern sei evolutionsgenetisch nicht vorgesehen. Andere Experten gehen davon aus, dass Kinderkrippen die motorischen und sozialen Kompetenzen eines Kindes stärken. Das Pro und Contra des frühen Kitabesuchs stellen wir in diesem Artikel zusammen.
Schon früh möchten Babys ihre Umwelt entdecken und neue Dinge ausprobieren. So stehen Eltern irgendwann unweigerlich vor der Aufgabe, dem Nachwuchs die eigenen Grenzen aufzuzeigen. Spätestens mit den ersten alltagstypischen „Gefahren“ im Haushalt fragen sich viele Eltern, ob zu diesem Zeitpunkt die Erziehung des Kindes beginnt.
Kindern fällt es oftmals erheblich schwerer, den Eltern oder anderen nahestehenden Erwachsenen vorläufig Lebewohl zu sagen. Häufig fließen Tränen, sobald die Kids in die Kita gebracht werden oder auf Klassenfahrt gehen. Doch lassen sich die Tränen durchaus abmildern, wenn du lernst, dein Kind richtig zu verabschieden. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, deinem Nachwuchs den vorläufigen Abschied leichter zu machen.
Nichts geht ohne Mama. Sobald sie den Raum verlässt ist das Geschrei groß und der Nachwuchs verfällt in Panik. Wenn Papa dann versucht die Lage zu übernehmen und den Kleinen oder die Kleine zu beruhigen, bekommt er nur ein störrisches „Nein, Mama“ zu hören, völlig egal wie liebevoll er dabei ist. Das Kind ist einfach völlig fixiert auf seine Mutter...
Die Freude ist wohl bei allen Eltern riesengroß, sobald das Kind seine ersten Wörter spricht. Einen festgelegten Zeitpunkt gibt hierbei nicht. Manche Kinder lernen schon vor dem ersten Geburtstag sprechen, während andere erst mit 20 oder 24 Monaten sprechen. Nachfolgend erfährst du, wie du dein Kind bestmöglich beim Sprechen lernen unterstützen kannst – und welche Fehler du besser vermeidest.
Kinder können wie Erwachsene auch manchmal zu explosiven und wütenden Verhaltensweisen neigen. Wie und ob sich dein Kind wieder beruhigt, hängt aber ebenfalls mit deinem eigenen Verhalten zusammen. Der nachfolgende Ratgeber erklärt, wie du dein Kind mit gewaltfreier Kommunikation auf empathische Art beruhigen kannst.
Die Freude über die Geburt deines Babys ist riesig, und zwar nicht nur bei dir, sondern bei der gesamten Familie, auch bei deinen Schwiegereltern. Dies wird dich in den kommenden Jahren möglicherweise vor eine echte Herausforderung stellen, denn die eigenen Eltern und Schwiegereltern neigen oft dazu, sich einzumischen und scheinbar alles besser zu wissen. Kommt dir diese Situation bekannt vor? Dann kannst du wahrscheinlich nur mit den Augen rollen. Was du dagegen tun kannst, wenn deine Schwiegereltern sich in die Erziehung deines Kindes einmischen und wie du fair handelst und sachlich bleibst, erklären wir dir in diesem Artikel.
Hast du dich schon einmal gefragt, ob es möglich ist, dass dein Baby auch ohne Windel trocken wird? Die meisten Eltern beginnen das Sauberkeitstraining mit ihren Kindern erst recht spät, etwa im Alter von zwei bis drei Jahren – teilweise sogar noch später. Warum auch nicht? Windeln sind praktisch und erleichtern den Alltag erheblich. Wenn du jedoch möchtest, dass dein Kind ohne das Windelpaket (egal ob aus Papier oder Stoff) aufwächst, bedeutet dies, von Anfang an ohne das Hilfsmittel „Windel“ auszukommen...
Möchtest du manchmal die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn dein Kind mal wieder nicht das Spielzeug im Sandkasten teilen möchte? Dieser Egoismus, der bei den Kleinen häufig ab dem ersten Lebensjahr auftritt, ist völlig normal, dennoch aber ärgerlich. Doch warum wollen die Kids denn eigentlich nicht teilen und was können die Eltern dagegen tun?
Es ist nicht einfach, das wertvollste Geschenk im Leben allein ziehen zu lassen, oder? Doch dein Sprössling ist ein eigenständiger Mensch, der mit viel Liebe, Vertrauen und etwas Hilfe schnell seinen eigenen Weg finden kann. Das ist für sogenannte Helikopter-Eltern jedoch meist schwer zu begreifen.
Ein bisschen plantschen und das warme Nass genießen – das Babyschwimmen ist eine tolle und vor allen Dingen aufregende Aktivität für die Kleinen. Zahlreiche Schwimmkurse werden in fast jeder Stadt angeboten, um die Sprösslinge zu den ersten Schwimmstunden zu locken. Als Elternteil sollte man jedoch einige Dinge beachten, sobald der erste Besuch mit dem Baby im Schwimmbad ansteht.
Was ist denn da plötzlich los? Die liebste Nachbarin oder der nette Familienfreund wird von dem Baby auf einmal ganz skeptisch betrachtet. Der Sprössling hat Angst und sucht Mamas Schutz. Kommt dir das bekannt vor? Dann kannst du mit Sicherheit davon ausgehen, dass dein Kind mit dem Fremdeln begonnen hat. Was ist jedoch das Fremdeln und wie sollst du am besten reagieren?
Schon bald nach dem ersten Geburtstag kommen dem Sprössling plötzlich allerlei Fragen rund um die Toilette in den Sinn. Die Toilettenroutine der Erwachsenen wird dann immer interessanter, während die feuchte Windel immer unangenehmer zu tragen ist. Jetzt ist es wohl an der Zeit für das erste Töpfchentraining. Innerhalb von einigen Wochen wird das Töpfchen dann schnell die Windel ersetzen. Damit das Training ohne viel Stress und erfolgreich vorangeht, kannst du einige Tipps beherzigen.
Jährlich werden den Ärzten in Deutschland 100 bis 200 Säuglinge vorgestellt, welche unter einem sogenannten Schütteltrauma leiden. Doch was ist eigentlich ein Schütteltrauma und was passiert, wenn die Eltern, insbesondere von Schreibabys, die Nerven verlieren und das Kind schütteln? Welche Folgen können zudem auftreten?
Wenn du auf der Suche nach neuem Babyspielzeug für dein Knöpfchen bist, wirst du von der Auswahl an Spielgeräten sicherlich überwältigt sein! Holzspielzeuge stehen neben den Plüschtieren im Regal und die Spielgeräte aus Plastik zieren den nächsten Gang.
Bevor du aber zugreifst und deinen Sprössling mit neuer Spielware ausstattest, solltest du einmal mehr genauer hinschauen.
Der Schnuller ist heißgeliebt und unentbehrlich für die meisten Kinder. Doch irgendwann wird es Zeit, sich von dem Nucki zu trennen. Die Schnullerentwöhnung ist dabei selten einfach und bedarf viel Verständnis und Zeit. Damit der langsame Abschied nicht von Stress, Angst und Kummer begleitet wird, kannst du einige Tipps beachten.
Dein Kind will mal wieder nicht so, wie du gerne möchtest? Kommt es bei spaßigen Familienausflügen schnell zum Heuldrama und schreit dein Kind urplötzlich wie am Spieß, wenn ihm etwas nicht passt? Dann hat sicherlich die Trotzphase begonnen. Bis zum sechsten Lebensjahr ist die Entwicklung des Kindes so rasant, dass es häufig überfordert davon ist. Jetzt heißt es, dass du viel Verständnis aufbringen musst und als Krisenmanagerin agieren solltest. Mit einigen Tipps geht das jedoch viel leichter, als du denkst!
Die ersten Tage in der Kita oder der Krippe sind für die ganze Familie ein schwieriges Unterfangen. Der Umbruch im Alltag ist nicht immer leicht, sodass es in der Eingewöhnungszeit häufig zu Problemen und zu vielen Tränen kommen kann.
Babys und Kleinkinder lieben es, die Welt zu entdecken. Um sie auf dieser spannenden Reise zu begleiten, können wir als Eltern ihnen lustige, ausgefallene und vor allen Dingen liebevolle Spielzeuge an die Hand geben.
Noch vor der Geburt sollte die baldige Ankunft des Sprösslings ausgiebig gefeiert werden. Deshalb, und weil die Vorfreude so noch viel größer wird, sollte eine unvergessliche Babyparty organisiert werden, bei welcher Freunde, Familie und Bekannte mit guter Laune und ausgefallener Dekoration empfangen werden.
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