„Nein, das Gemüse schmeckt mir nicht. Das will ich nicht essen!“ Viele Eltern werden diese Situation kennen. Dabei kann man streng sein, schimpfen, das Gemüse anpreisen oder den Versuch unternehmen, den eigenen Sprössling zu überreden – es hilft alles nichts. Das Kind lässt sich nicht überzeugen und im schlimmsten Fall gibt es während jeder Mahlzeit Stress. Damit das nicht geschieht, stellen wir dir in diesem Beitrag 10 Tipps und Tricks vor, wie du deinen Nachwuchs ganz entspannt an das Thema Gemüse heranführst.
Viel hilft viel oder weniger ist mehr? Aus Sprichwörtern wird man bei dieser Sache wohl kaum schlauer. Deshalb gehen wir der Frage, wie viel Spielsachen angebracht sind, auf den Grund. Außerdem verraten wir dir, worauf es bei der Auswahl von kindgerechtem Spielzeug ankommt.
Kinderschuhe mit Schnürsenkeln? Die sind in der heutigen Zeit doch schon fast eine Seltenheit. Die meisten Kinderschuhe haben einen Klettverschluss. Das ist um einiges praktischer und weniger zeitaufwendig. In diesem Beitrag erklären wir dir, warum Schnürsenkel trotzdem auch weiterhin ihre Daseinsberechtigung haben und wie du deinem Kind das Schuhe binden spielend leicht beibringen kannst.
Mittlerweile ist fast überall bekannt, dass das Vorlesen von Büchern sehr wichtig für die Entwicklung von Kindern ist. Untersuchungen der Stiftung Lesen zeigen aber auch, dass vielen Kindern leider immer noch zu wenig vorgelesen wird. Fast ein Drittel der Eltern lesen ihren Kindern zuhause überhaupt nicht vor. Dabei ist Vorlesen nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die spätere Lesekompetenz. In diesem Beitrag erfährst du, warum das Vorlesen von Kinderbüchern so wichtig für die Entwicklung von Kindern ist und ab welchem Alter mit Vorlesen begonnen werden sollte.
Oma kommt mal wieder zu Besuch und möchte ihr kleines Enkelkind, wie schon unzählige Male zuvor, gerne auf den Arm nehmen und ordentlich kuscheln. Ganz plötzlich hat das Kleine damit aber offensichtlich ein großes Problem und fängt panisch an zu weinen. Bevor du dir jetzt Sorgen machst, solltest du überlegen, ob es nicht einfach nur eine Phase des Fremdelns ist, die gerade einsetzt.
Schon klar, auch wir wissen, dass es ja schon schwierig genug ist, überhaupt einen Kitaplatz zu bekommen. Bei der aktuellen Knappheit muss man schon mal Abstriche machen, aber vergiss nicht, dass es letztendlich um das Wohl deines Nachwuchses geht und dabei solltest du eigentlich keine Kompromisse machen.
Viele Eltern – vielleicht auch du – sind sich unsicher, wann der richtige Zeitpunkt für die Betreuung im Kindergarten gekommen ist. Manche behaupten, eine verfrühte Trennung von den Eltern sei evolutionsgenetisch nicht vorgesehen. Andere Experten gehen davon aus, dass Kinderkrippen die motorischen und sozialen Kompetenzen eines Kindes stärken. Das Pro und Contra des frühen Kitabesuchs stellen wir in diesem Artikel zusammen.
Die Freude ist wohl bei allen Eltern riesengroß, sobald das Kind seine ersten Wörter spricht. Einen festgelegten Zeitpunkt gibt hierbei nicht. Manche Kinder lernen schon vor dem ersten Geburtstag sprechen, während andere erst mit 20 oder 24 Monaten sprechen. Nachfolgend erfährst du, wie du dein Kind bestmöglich beim Sprechen lernen unterstützen kannst – und welche Fehler du besser vermeidest.
Was ist denn da plötzlich los? Die liebste Nachbarin oder der nette Familienfreund wird von dem Baby auf einmal ganz skeptisch betrachtet. Der Sprössling hat Angst und sucht Mamas Schutz. Kommt dir das bekannt vor? Dann kannst du mit Sicherheit davon ausgehen, dass dein Kind mit dem Fremdeln begonnen hat. Was ist jedoch das Fremdeln und wie sollst du am besten reagieren?
Schon bald nach dem ersten Geburtstag kommen dem Sprössling plötzlich allerlei Fragen rund um die Toilette in den Sinn. Die Toilettenroutine der Erwachsenen wird dann immer interessanter, während die feuchte Windel immer unangenehmer zu tragen ist. Jetzt ist es wohl an der Zeit für das erste Töpfchentraining. Innerhalb von einigen Wochen wird das Töpfchen dann schnell die Windel ersetzen. Damit das Training ohne viel Stress und erfolgreich vorangeht, kannst du einige Tipps beherzigen.
Der Schnuller ist heißgeliebt und unentbehrlich für die meisten Kinder. Doch irgendwann wird es Zeit, sich von dem Nucki zu trennen. Die Schnullerentwöhnung ist dabei selten einfach und bedarf viel Verständnis und Zeit. Damit der langsame Abschied nicht von Stress, Angst und Kummer begleitet wird, kannst du einige Tipps beachten.
Dein Kind will mal wieder nicht so, wie du gerne möchtest? Kommt es bei spaßigen Familienausflügen schnell zum Heuldrama und schreit dein Kind urplötzlich wie am Spieß, wenn ihm etwas nicht passt? Dann hat sicherlich die Trotzphase begonnen. Bis zum sechsten Lebensjahr ist die Entwicklung des Kindes so rasant, dass es häufig überfordert davon ist. Jetzt heißt es, dass du viel Verständnis aufbringen musst und als Krisenmanagerin agieren solltest. Mit einigen Tipps geht das jedoch viel leichter, als du denkst!
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