Aktuell vergeht kein Tag ohne neue Nachrichten rund um das weltweit ausgebrochenen Corona-Virus. Landesweit ist die Verunsicherung groß und es ist schwierig die Gefahr richtig einzuschätzen. Für schwangere Frauen ist die Situation besonders heikel und die Sorge doppelt so groß, schließlich geht es auch um das Wohl des ungeborenen Kindes. Zeit für ein paar Informationen rund um das Thema Infektionen.
Das Begriff Risikoschwangerschaft lässt schon vermuten, dass es dabei um eine erhöhte Gefahrensituation geht. Allerdings werden heutzutage circa 80 Prozent aller Schwangerschaften mit diesem Zusatz versehen. Was es genau damit auf sich hat, wie sie zustande kommt und was es zu beachten gibt erfährst du jetzt.
Während deiner Schwangerschaft kann es zu Unannehmlichkeiten wie Wasser in den Beinen kommen. Viele Frauen leiden unter den sogenannten Ödemen. Was es damit auf sich hat, ob das Wasser in den Beinen gefährlich ist und was du dagegen unternehmen kannst, erfährst du in diesem Artikel.
Vielleicht fühlst du dich während deiner Schwangerschaft wie ein Hefekloß: Schlapp, träge, unbeweglich und rund. Insbesondere die heißen Temperaturen zur Sommerzeit machen dir dann noch zusätzlich zu schaffen, ganz zu schweigen von der Schwangerschaftsmüdigkeit. Doch auch während des heißen Sommers und der ersten Schwangerschaftsmonate kannst du stets frisch und munter bleiben. Weißt du nicht, wie das gehen soll? Unsere Tipps helfen dir dabei, immer fit zu bleiben!
Deine Schwangerschaft ist eine ganz besondere Angelegenheit – auch für deinen Körper. Dieser wehrt sich vor allen Dingen in den ersten Monaten mit Übelkeit oder gar Erbrechen gegen die hormonelle Umstellung. Auch mit Sodbrennen wirst du vielleicht das ein oder andere Mal zu kämpfen haben. Damit dies aber nicht auf die Vorfreude umschlägt, können einfache Hausmittel die Symptome lindern und die Übelkeit gar eindämmen.
Eine Schwangerschaftsvergiftung kann schwere Folgen für dich und dein Kind haben. Jedoch lässt sich die auch als Anpassungsstörung bezeichnete Vergiftung durch mehrere Symptome häufig sehr schnell erkennen.
Insbesondere in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft tritt sie auf: Die Rede ist hier von der lästigen Schwangerschaftsübelkeit.
Vielen Schwangeren sind sie ein Dorn im Auge: Die Rede ist von Schwangerschaftsstreifen, welche oftmals am Bauch, den Beinen oder aber an den Brüsten entstehen. Diese Dehnungsnarben sind für viele Frauen nicht schön anzusehen, dabei aber auf die hormonelle Umstellung und die Lockerung des Bindegewebes in der Schwangerschaft zurückzuführen. Zwischen 50 und 80 Prozent der schwangeren Frauen können die violetten und roten Dehnungsstreifen vorweisen...
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