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Schon klar, auch wir wissen, dass es ja schon schwierig genug ist, überhaupt einen Kitaplatz zu bekommen. Bei der aktuellen Knappheit muss man schon mal Abstriche machen, aber vergiss nicht, dass es letztendlich um das Wohl deines Nachwuchses geht und dabei solltest du eigentlich keine Kompromisse machen.
Welches Elternteil kennt es nicht? Das Baby schreit und schreit und lässt sich durch nichts beruhigen. Dabei haben die meisten alles ausprobiert. Oftmals schreit der Nachwuchs besonders vor dem Schlafengehen oder in der Nacht stundenlang. Für die Eltern ist es nicht nur unglaublich kräftezehrend, die meisten sind auch sehr verzweifelt. Nach wie vor gibt es Ärzt*innen und Expert*innen, die dazu raten, Babys in solchen Situationen "kontrolliert schreien" zu lassen. Doch warum du das genau NICHT machen solltest, erfährst du in diesem Beitrag.
Vitamin D, auch als das „Sonnenhormon“ bekannt, ist aktuell in aller Munde. Derzeit findet eine verstärkte Diskussion darüber statt, wie wichtig es für uns Menschen ist. Viele Menschen leiden unter einem Vitamin-D-Mangel und sollen daher Vitamin D in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen. Doch gilt das auch für Babys? Wie immer ist bei Babys mal wieder erhöhte Aufmerksamkeit gefragt, wenn es darum geht, was es für ein gesundes Wachstum benötigt. Ob eine zusätzliche Einnahme von Vitamin D für Babys notwendig ist, erklären wir dir in diesem Beitrag.
Viele Eltern – vielleicht auch du – sind sich unsicher, wann der richtige Zeitpunkt für die Betreuung im Kindergarten gekommen ist. Manche behaupten, eine verfrühte Trennung von den Eltern sei evolutionsgenetisch nicht vorgesehen. Andere Experten gehen davon aus, dass Kinderkrippen die motorischen und sozialen Kompetenzen eines Kindes stärken. Das Pro und Contra des frühen Kitabesuchs stellen wir in diesem Artikel zusammen.
Du fragst dich wie es möglich ist, dass andere Babys seelenruhig schlafen, einfach nur zufrieden grinsen und schlichtweg kleine Engelchen sind, während dein Kind dir keine freie Sekunde gönnt und dich den ganzen Tag in Schach hält? Dann haben wir hier eine Erklärung, die dir möglicherweise hilft zu verstehen, warum manche Mütter in den Genuss eines scheinbar tiefenentspannten Kindes kommen und du dagegen von deinem Kleinen an die Belastungsgrenze getrieben wirst. Du hast ein High-Need Baby.
Es ist der erste große Meilenstein im Sozialleben deines Kindes, die Kita. Für das junge und zarte Gemüt bedeutet das eine gewaltige Umstellung in seinem Alltag und für dich als Elternteil einen nicht unerheblichen organisatorischen Aufwand. Hinzu kommt noch der Fakt, dass die Kleinen über sehr unterschiedliche Temperamente verfügen und die obligatorische Eingewöhnungsphase auch mal stressig und vor allem länger als gedacht werden kann.
Erblickt ein neuer Mensch das Licht der Welt, ist er schutzlos, überfordert und abhängig von seinen Eltern - insbesondere der Mama. Das ist völlig normal, schließlich hat die Natur uns so aufgebaut, dass wir in jungen Jahren noch sehr viel Hilfe und Anleitung brauchen. Trotzdem kann ein Neugeborenes viel mehr als man auf den ersten Blick vermuten möchte. Dafür sorgen Reflexe...
Kinder können wie Erwachsene auch manchmal zu explosiven und wütenden Verhaltensweisen neigen. Wie und ob sich dein Kind wieder beruhigt, hängt aber ebenfalls mit deinem eigenen Verhalten zusammen. Der nachfolgende Ratgeber erklärt, wie du dein Kind mit gewaltfreier Kommunikation auf empathische Art beruhigen kannst.
Machen wir uns nichts vor: Das Thema „Kinder-Impfung“ sorgt bei den meisten Eltern für stehende Nackenhaare. Es gibt kaum ein vergleichbares Thema, das unmittelbar nach der Geburt des Babys Achterbahn mit den Gefühlen der Eltern spielen lässt. Du kennst das Problem auch, oder?
Was gibt es Schöneres auf der Welt, als ein zufriedenes Baby? Zur Zufriedenheit trägt auch das Lieblingsstück des Babys bei: Der Schnuller. Viele Eltern wissen aber noch nicht recht, wie mit dem Nuckel umgegangen werden sollen. Manchmal wissen die frischgebackenen Eltern auch nicht, welcher Nucki die richtige Wahl ist, welche Größe er haben sollte und wann das Baby mit dem Nuckeln beginnen soll. Alle wichtigen Infos rund um das gute Stück gibt es in unserem Schnuller-Ratgeber.
Zuwachs kündigt sich an und du willst es zeitnah dem zukünftigen Geschwisterkind verkünden? Dann solltest du einige Dinge berücksichtigen, um die Vorfreude auf das Baby zu steigern und die Eifersucht einzudämmen. So gelingt es dir, bevor es losgeht und nachdem der Neuankömmling zur Welt gekommen ist, eine harmonische und liebevolle Atmosphäre zu schaffen:
Wenn du auf der Suche nach neuem Babyspielzeug für dein Knöpfchen bist, wirst du von der Auswahl an Spielgeräten sicherlich überwältigt sein! Holzspielzeuge stehen neben den Plüschtieren im Regal und die Spielgeräte aus Plastik zieren den nächsten Gang.
Bevor du aber zugreifst und deinen Sprössling mit neuer Spielware ausstattest, solltest du einmal mehr genauer hinschauen.
Der Schnuller ist heißgeliebt und unentbehrlich für die meisten Kinder. Doch irgendwann wird es Zeit, sich von dem Nucki zu trennen. Die Schnullerentwöhnung ist dabei selten einfach und bedarf viel Verständnis und Zeit. Damit der langsame Abschied nicht von Stress, Angst und Kummer begleitet wird, kannst du einige Tipps beachten.
Für dich als Elternteil ist es nicht immer einfach, dein Kind beim Trockenwerden zu begleiten. Oftmals kostet der ungewohnte Gang zum Töpfchen viel Geduld.
Bevor dein kleiner Schatz das Sprechen lernt, kann er oder sie bereits kommunizieren! Dies gelingt nicht selten durch Tränchen oder Geschrei. Die Gründe für den Unmut deines Babys sind vielfältig, sodass du vielleicht manchmal den Durchblick verlierst. Jedoch kannst du leicht herausfinden, was deinen Sprössling bedrückt und sogleich etwas an der Stimmungslage ändern!
Dein Kind will mal wieder nicht so, wie du gerne möchtest? Kommt es bei spaßigen Familienausflügen schnell zum Heuldrama und schreit dein Kind urplötzlich wie am Spieß, wenn ihm etwas nicht passt? Dann hat sicherlich die Trotzphase begonnen. Bis zum sechsten Lebensjahr ist die Entwicklung des Kindes so rasant, dass es häufig überfordert davon ist. Jetzt heißt es, dass du viel Verständnis aufbringen musst und als Krisenmanagerin agieren solltest. Mit einigen Tipps geht das jedoch viel leichter, als du denkst!
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