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Nur die wenigsten Babys sehen nach der Geburt perfekt geformt und symmetrisch aus. Insbesondere die Kopfform wirkt oft etwas schräg oder schief geraten. Das ist jedoch erstmal nicht besorgniserregend, sondern den extremen Bedingungen im Mutterleib und während der Geburt geschuldet. Der Druck im Geburtskanal ist hoch und damit die Kleinen dort hindurch passen, hat sich die Natur einen intelligenten Mechanismus einfallen lassen.
„Nein, das Gemüse schmeckt mir nicht. Das will ich nicht essen!“ Viele Eltern werden diese Situation kennen. Dabei kann man streng sein, schimpfen, das Gemüse anpreisen oder den Versuch unternehmen, den eigenen Sprössling zu überreden – es hilft alles nichts. Das Kind lässt sich nicht überzeugen und im schlimmsten Fall gibt es während jeder Mahlzeit Stress. Damit das nicht geschieht, stellen wir dir in diesem Beitrag 10 Tipps und Tricks vor, wie du deinen Nachwuchs ganz entspannt an das Thema Gemüse heranführst.
Babys und Kleinkinder haben häufiger erhöhte Temperatur oder sogar Fieber. Viele Eltern sind sich unsicher, was zu tun ist und wie sie ihrem Kind helfen können. In diesem Beitrag erklären wir dir, ab wann es sinnvoll ist, das Fieber zu senken, wie du deinem Kind helfen kannst und ab wann ein Arztbesuch notwendig ist.
Als erwachsener Mensch neigt man leicht dazu, beim Wort “Spielen” an Tätigkeiten zu denken, die keinen großen Mehrwert für das eigene Leben bieten. Wer spielt, ist nicht produktiv und vergeudet seine Zeit. Für Babys und Kinder gilt das allerdings keinesfalls, denn Spielen ist eines der wichtigsten Dinge, um die geistige und körperliche Entwicklung voran zu treiben. Wir haben die wichtigsten Fakten zum Thema Spielen für dich.
Intelligenz ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Leben, dementsprechend ranken sich viele Mythen und Halbwahrheiten um dieses Thema. Es gibt wohl niemanden, der sich nicht wünscht, dass die eigenen Kinder schlau sind oder besser gesagt schlau werden, denn Intelligenz ist nicht nur durch unsere Gene bestimmt, sondern ebenfalls maßgeblich durch die Umwelt, die wir erleben. Zeit einen fundierten Blick auf dieses hochgradig spannende Thema zu werfen. Außerdem erklären wir dir, wie du ein möglichst intelligenzförderndes Umfeld für dein Kind erschaffen kannst.
Die Nahrungsaufnahme als solche ist für dein Baby ein angeborener Instinkt. Aber wie du sicher weißt, sind die Bedürfnisse und Geschmäcker der kleinen Gourmets sehr unterschiedlich, ebenso wie die Gepflogenheiten am Tisch. Beim Essen geht es um mehr als um die bloße Zufuhr von Nahrung. Das gemeinsame Mahl ist ein elementarer Bestandteil des Familienlebens und nimmt vom Einkauf bis zum Abwasch eine Menge Zeit in Anspruch. Kommt ein neues Familienmitglied hinzu, ist es naheliegend, dass es in die Gewohnheiten und Rituale eingebunden wird. So steht auch essen lernen auf dem Programm. Wie das am besten funktioniert, erfährst du in diesem Beitrag.
High-Need-Babys sind vor eins: intensiv. Sie benötigen ganz viel Nähe, ganz viel Aufmerksamkeit und äußern ihre Bedürfnisse auch lauter und deutlich als andere Babys. Was sie dagegen weniger fordern, ist Schlaf. Sie schlafen schwieriger ein und wachen auch in der Nacht häufig auf. Dieser Aspekt („Awakens frequently“) gehört zu den 12 Kriterien nach Dr. Sears, nach denen beurteilt werden kann, ob ein Kind ein High-Need-Baby ist. Warum High-Need-Babys generell schlechter schlafen können, erklären wir dir in diesem Beitrag.
Du hast sie sicher auch schon gehört - die Geschichten über den Alptraum der Kitaplatzsuche. Manche fahren ihren Nachwuchs durch die halbe Stadt, andere weichen auf Tageseltern aus und im Zweifelsfall muss man sich auf eine frustrierend lange Wartezeit einstellen. Wir haben für dich die besten Tipps und Tricks zusammengetragen, um dein Kind möglich schnell und stressfrei in einer geeigneten Kita unterzubringen.
Wenn es dem eigenen Kind nicht gut geht und es krank ist, dann leiden die Eltern oftmals gleich mit. Noch schwieriger wird es, wenn die Kleinen die notwendigen Medikamente nicht einnehmen wollen. Aber wer kann es ihnen verdenken? Viele Arzneimittel sind unangenehm einzunehmen und schmecken meist auch nicht besonders gut. Von daher ist es nicht ungewöhnlich, dass das ein oder andere Kind die Medizin schnell mal wieder ausspuckt. In diesem Beitrag verraten wir dir einige Tipps, wie die Medikamenteneinnahme bei Kindern dennoch gelingt.
Viel hilft viel oder weniger ist mehr? Aus Sprichwörtern wird man bei dieser Sache wohl kaum schlauer. Deshalb gehen wir der Frage, wie viel Spielsachen angebracht sind, auf den Grund. Außerdem verraten wir dir, worauf es bei der Auswahl von kindgerechtem Spielzeug ankommt.
„Das ist ja mal wieder typisch Einzelkind!“ Solche oder ähnliche Aussagen hat bestimmt jede(r) von uns schon einmal gehört. Es gibt einige Vorurteile gegenüber Einzelkindern, die sich geschwisterlose Menschen auch noch heute immer mal wieder anhören dürfen. Welche Vorurteile die Gängigsten sind, woher sie kommen und ob sie stimmen, erklären wir dir in diesem Beitrag.
Der Eintritt in das digitale Zeitalter hat der Menschheit einen großen Fortschritt beschert und erleichtert uns oft den Alltag. Es gibt praktisch keinen Wunsch, der nicht mit einer App erfüllt werden kann. Aber sind Smartphone und Tablet auch eine geeignete Beschäftigung für Babys und Kinder? Die Technologie ist noch so neu, dass es nur wenige langfristige Erkenntnisse darüber gibt. Zeit für eine Bestandsaufnahme.
Die meisten Eltern werden es kennen: Obwohl es bereits längst Schlafenzeit ist, möchte der kleine Schatz einfach nicht einschlafen. Es gibt bereits viele Tipps, wie Babys schneller einschlafen und wie sie vor allem auch besser durchschlafen können. Feste Einschlafrituale zählen zu diesen Tipps. Sie können deinem Sprössling von klein auf helfen, schneller zur nächtlichen Ruhe zu kommen. Warum Einschlafrituale für Babys wichtig sind und welche tollen Rituale es überhaupt gibt, erfährst du in diesem Beitrag.
Kinderschuhe mit Schnürsenkeln? Die sind in der heutigen Zeit doch schon fast eine Seltenheit. Die meisten Kinderschuhe haben einen Klettverschluss. Das ist um einiges praktischer und weniger zeitaufwendig. In diesem Beitrag erklären wir dir, warum Schnürsenkel trotzdem auch weiterhin ihre Daseinsberechtigung haben und wie du deinem Kind das Schuhe binden spielend leicht beibringen kannst.
Mittlerweile ist fast überall bekannt, dass das Vorlesen von Büchern sehr wichtig für die Entwicklung von Kindern ist. Untersuchungen der Stiftung Lesen zeigen aber auch, dass vielen Kindern leider immer noch zu wenig vorgelesen wird. Fast ein Drittel der Eltern lesen ihren Kindern zuhause überhaupt nicht vor. Dabei ist Vorlesen nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die spätere Lesekompetenz. In diesem Beitrag erfährst du, warum das Vorlesen von Kinderbüchern so wichtig für die Entwicklung von Kindern ist und ab welchem Alter mit Vorlesen begonnen werden sollte.
Babys haben bereits im Bauch ihrer Mama einen natürlichen Bewegungsdrang. Das steigert sich natürlich nochmal, wenn sie auf die Welt kommen. Allerdings müssen Babys nach der Geburt erst lernen, wie sie ihr Gleichgewicht halten und wie sie sich auf die Seite oder auf den Bauch drehen können. Babygymnastik eignet sich ab dem dritten Monat hervorragend, um dein Baby in seiner Entwicklung zu unterstützen und gleichzeitig auch ein wenig zu verwöhnen. In diesem Beitrag stellen wir die einige Übungen vor, die ihr gerne zuhause nachmachen könnt.
Oma kommt mal wieder zu Besuch und möchte ihr kleines Enkelkind, wie schon unzählige Male zuvor, gerne auf den Arm nehmen und ordentlich kuscheln. Ganz plötzlich hat das Kleine damit aber offensichtlich ein großes Problem und fängt panisch an zu weinen. Bevor du dir jetzt Sorgen machst, solltest du überlegen, ob es nicht einfach nur eine Phase des Fremdelns ist, die gerade einsetzt.
Schon klar, auch wir wissen, dass es ja schon schwierig genug ist, überhaupt einen Kitaplatz zu bekommen. Bei der aktuellen Knappheit muss man schon mal Abstriche machen, aber vergiss nicht, dass es letztendlich um das Wohl deines Nachwuchses geht und dabei solltest du eigentlich keine Kompromisse machen.
Welches Elternteil kennt es nicht? Das Baby schreit und schreit und lässt sich durch nichts beruhigen. Dabei haben die meisten alles ausprobiert. Oftmals schreit der Nachwuchs besonders vor dem Schlafengehen oder in der Nacht stundenlang. Für die Eltern ist es nicht nur unglaublich kräftezehrend, die meisten sind auch sehr verzweifelt. Nach wie vor gibt es Ärzt*innen und Expert*innen, die dazu raten, Babys in solchen Situationen "kontrolliert schreien" zu lassen. Doch warum du das genau NICHT machen solltest, erfährst du in diesem Beitrag.
Vitamin D, auch als das „Sonnenhormon“ bekannt, ist aktuell in aller Munde. Derzeit findet eine verstärkte Diskussion darüber statt, wie wichtig es für uns Menschen ist. Viele Menschen leiden unter einem Vitamin-D-Mangel und sollen daher Vitamin D in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen. Doch gilt das auch für Babys? Wie immer ist bei Babys mal wieder erhöhte Aufmerksamkeit gefragt, wenn es darum geht, was es für ein gesundes Wachstum benötigt. Ob eine zusätzliche Einnahme von Vitamin D für Babys notwendig ist, erklären wir dir in diesem Beitrag.
Viele Eltern – vielleicht auch du – sind sich unsicher, wann der richtige Zeitpunkt für die Betreuung im Kindergarten gekommen ist. Manche behaupten, eine verfrühte Trennung von den Eltern sei evolutionsgenetisch nicht vorgesehen. Andere Experten gehen davon aus, dass Kinderkrippen die motorischen und sozialen Kompetenzen eines Kindes stärken. Das Pro und Contra des frühen Kitabesuchs stellen wir in diesem Artikel zusammen.
Du fragst dich wie es möglich ist, dass andere Babys seelenruhig schlafen, einfach nur zufrieden grinsen und schlichtweg kleine Engelchen sind, während dein Kind dir keine freie Sekunde gönnt und dich den ganzen Tag in Schach hält? Dann haben wir hier eine Erklärung, die dir möglicherweise hilft zu verstehen, warum manche Mütter in den Genuss eines scheinbar tiefenentspannten Kindes kommen und du dagegen von deinem Kleinen an die Belastungsgrenze getrieben wirst. Du hast ein High-Need Baby.
Es ist der erste große Meilenstein im Sozialleben deines Kindes, die Kita. Für das junge und zarte Gemüt bedeutet das eine gewaltige Umstellung in seinem Alltag und für dich als Elternteil einen nicht unerheblichen organisatorischen Aufwand. Hinzu kommt noch der Fakt, dass die Kleinen über sehr unterschiedliche Temperamente verfügen und die obligatorische Eingewöhnungsphase auch mal stressig und vor allem länger als gedacht werden kann.
Erblickt ein neuer Mensch das Licht der Welt, ist er schutzlos, überfordert und abhängig von seinen Eltern - insbesondere der Mama. Das ist völlig normal, schließlich hat die Natur uns so aufgebaut, dass wir in jungen Jahren noch sehr viel Hilfe und Anleitung brauchen. Trotzdem kann ein Neugeborenes viel mehr als man auf den ersten Blick vermuten möchte. Dafür sorgen Reflexe...
Kinder können wie Erwachsene auch manchmal zu explosiven und wütenden Verhaltensweisen neigen. Wie und ob sich dein Kind wieder beruhigt, hängt aber ebenfalls mit deinem eigenen Verhalten zusammen. Der nachfolgende Ratgeber erklärt, wie du dein Kind mit gewaltfreier Kommunikation auf empathische Art beruhigen kannst.
Machen wir uns nichts vor: Das Thema „Kinder-Impfung“ sorgt bei den meisten Eltern für stehende Nackenhaare. Es gibt kaum ein vergleichbares Thema, das unmittelbar nach der Geburt des Babys Achterbahn mit den Gefühlen der Eltern spielen lässt. Du kennst das Problem auch, oder?
Was gibt es Schöneres auf der Welt, als ein zufriedenes Baby? Zur Zufriedenheit trägt auch das Lieblingsstück des Babys bei: Der Schnuller. Viele Eltern wissen aber noch nicht recht, wie mit dem Nuckel umgegangen werden sollen. Manchmal wissen die frischgebackenen Eltern auch nicht, welcher Nucki die richtige Wahl ist, welche Größe er haben sollte und wann das Baby mit dem Nuckeln beginnen soll. Alle wichtigen Infos rund um das gute Stück gibt es in unserem Schnuller-Ratgeber.
Zuwachs kündigt sich an und du willst es zeitnah dem zukünftigen Geschwisterkind verkünden? Dann solltest du einige Dinge berücksichtigen, um die Vorfreude auf das Baby zu steigern und die Eifersucht einzudämmen. So gelingt es dir, bevor es losgeht und nachdem der Neuankömmling zur Welt gekommen ist, eine harmonische und liebevolle Atmosphäre zu schaffen:
Sobald dein Knöpfchen das Licht der Welt erblickt, steht die Gesundheit und das Wohlergehen des Neuankömmlings stets im Vordergrund. Daher wurden die unterschiedlichen U-Untersuchungen eingeführt. Diese Untersuchungen deines Kindes sorgen dafür, dass die Entwicklung und die Gesundheit des Sprösslings stets beobachtet werden. So können schwerwiegende Erkrankungen oder Entwicklungsschäden vorab erkannt und manchmal sogar verhindert werden.
Wenn du auf der Suche nach neuem Babyspielzeug für dein Knöpfchen bist, wirst du von der Auswahl an Spielgeräten sicherlich überwältigt sein! Holzspielzeuge stehen neben den Plüschtieren im Regal und die Spielgeräte aus Plastik zieren den nächsten Gang.
Bevor du aber zugreifst und deinen Sprössling mit neuer Spielware ausstattest, solltest du einmal mehr genauer hinschauen.
Der Schnuller ist heißgeliebt und unentbehrlich für die meisten Kinder. Doch irgendwann wird es Zeit, sich von dem Nucki zu trennen. Die Schnullerentwöhnung ist dabei selten einfach und bedarf viel Verständnis und Zeit. Damit der langsame Abschied nicht von Stress, Angst und Kummer begleitet wird, kannst du einige Tipps beachten.
Für dich als Elternteil ist es nicht immer einfach, dein Kind beim Trockenwerden zu begleiten. Oftmals kostet der ungewohnte Gang zum Töpfchen viel Geduld.
Bevor dein kleiner Schatz das Sprechen lernt, kann er oder sie bereits kommunizieren! Dies gelingt nicht selten durch Tränchen oder Geschrei. Die Gründe für den Unmut deines Babys sind vielfältig, sodass du vielleicht manchmal den Durchblick verlierst. Jedoch kannst du leicht herausfinden, was deinen Sprössling bedrückt und sogleich etwas an der Stimmungslage ändern!
Dein Kind will mal wieder nicht so, wie du gerne möchtest? Kommt es bei spaßigen Familienausflügen schnell zum Heuldrama und schreit dein Kind urplötzlich wie am Spieß, wenn ihm etwas nicht passt? Dann hat sicherlich die Trotzphase begonnen. Bis zum sechsten Lebensjahr ist die Entwicklung des Kindes so rasant, dass es häufig überfordert davon ist. Jetzt heißt es, dass du viel Verständnis aufbringen musst und als Krisenmanagerin agieren solltest. Mit einigen Tipps geht das jedoch viel leichter, als du denkst!
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