Als Kinderkrankheiten werden virale oder bakterielle Infektionen bezeichnet, die eine hohe Durchseuchungsrate (damit ist die Verbreitung einer Infektionskrankheit in einem Gebiet gemeint) und eine hohe Übertragungsfähigkeit aufweisen. Außerdem treten diese Infektionen hauptsächlich im Kindesalter auf. Dennoch können Kinderkrankheiten auch im Erwachsenenalter vorkommen, wenn sie die Infektionen nicht als Kinder durchlebt haben oder nicht dagegen geimpft wurden. In diesem Beitrag stellen wir dir besonders gefährliche Kinderkrankheiten vor und erklären dir, wie du dein Kind schützen kannst.
Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine ansteckende Viruserkrankung. Im europäischen Raum tritt sie relativ häufig auf, sodass bis zu 90 Prozent der unter 30jährigen den Virus in sich tragen. Dieser Epstein-Barr-Virus (abgekürzt „EBV“) verursacht das sogenannte Pfeiffersche Drüsenfieber, welches sich mit Fieberschüben und geschwollenen Lymphknoten äußert...

Masern beim Baby

Bei den Masern handelt es sich um eine hochinfektiöse, behandlungsbedürftige und meldepflichtige Erkrankung. Da die Krankheit bei Kindern häufiger als bei Erwachsenen auftritt, ist dein Baby dafür besonders gefährdet. Wir erklären dir alles Wichtige rund um die Ansteckung, Symptome und Behandlung der Masern...
Viele Eltern fürchten diesen Fall am meisten: Einen akuten Notfall oder eine Verletzung, die Leib und Leben des Säuglings in Gefahr bringt. Tritt dieser Fall ein, können fundierte Erste-Hilfe-Kenntnisse das Leben deines Sprösslings retten. Du solltest daher unbedingt die nachfolgenden Sachverhalte verinnerlichen, um im Notfall auch selbst schnell Erste-Hilfe leisten zu können.
Etwa 20 Prozent der Deutschen hatten schon einmal mit juckenden und lästigen Bläschen auf der Lippe zu kämpfen. Herpes ist eine nervtötende Infektion, die für einen Erwachsenen jedoch meist harmlos verläuft. Anders ist das aber beim Baby: Aufgrund des schwachen Immunsystems kann eine Ansteckung mit einem der beiden Herpesviren unbehandelt schnell tödlich enden...
Es ist tragisch und unglaublich ein Baby durch den Plötzlichen Kindstod zu verlieren. Immer mehr Kampagnen widmen sich deshalb der Risikoprävention und wollen Eltern darüber aufklären, was ihr Kind vor dem ersten Lebensjahr in Gefahr bringen kann. Wichtig ist es nämlich vor allen Dingen, dass ein sogenannter Krippentod möglichst vorgebeugt werden kann.
Es gibt für Babys und Kleinkinder kaum eine Möglichkeit, sich bei Unwohlsein bemerkbar zu machen, außer dem Schreien oder Weinen. Wenn es jedoch zu einer Erkrankung kommt und sich der Sprössling zunehmend krank und schlecht fühlt, äußert sich dies meist nicht durch Unruhe, sondern durch die sogenannte Apathie.
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