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09.04.2023
Ausstattung

Praktische Artikel fürs Kinderzimmer

Die Gestaltung eines Kinderzimmers stellt für viele Eltern eine Herausforderung dar. Besonders dann, wenn sich der Nachwuchs noch im Kleinkind- oder Babyalter befindet, müssen viele Entscheidungen selbst getroffen werden. Die Einrichtung sollte dabei am Ende so langlebig und praktisch wie möglich ausfallen. Wir erklären dir, mit welchen Zimmerartikeln du eine Menge Kosten und Zeit sparen kannst.

1. Warum lohnen sich praktische Zimmerartikel?

Ein Kinderzimmer beinhaltet im Idealfall alles, was ein Kind zum Entfalten seiner Persönlichkeit braucht:

  • Einen Spielbereich, in welchem es lernen kann, sich selbst zu beschäftigen
  • Einen Schlafbereich, in welchem es zur Ruhe kommen kann
  • Einen Lernbereich, welcher etwas entfernt von der Spielecke liegt und wo es sich konzentrieren kann.

Die einzelnen Bereiche sollten dabei so eingerichtet werden, dass sie den kindlichen Bedürfnissen standhalten. Kinder müssen erst lernen, wie man aufräumt, leise spielt und sich konzentriert. Um allen Bedürfnissen gerecht zu werden und das Lernen zu fördern, benötigt es clevere Einrichtungselemente. Praktische Zimmerartikel können somit das Spiel-, Aufräum- und Lernverhalten von Kindern verbessern.

2. Wände vor Kinderhänden schützen

Bevor ein Zimmer eingerichtet wird, entscheidet man sich üblicherweise für eine Wandfarbe. Die Lieblingsfarben und Farbtrends ändern sich bei den Kleinen besonders schnell. Bei der Wahl einer Farbe für ein Kinderzimmer empfiehlt es sich deshalb, auf unauffällige und leichte Farben zurückzugreifen. Entscheidet sich das Kleinkind für ein knalliges Blau, so sollte ein Kompromiss gemacht werden. Entweder alle Wände werden in einem leichten Hellblau gestrichen oder das knallige Blau befindet sich nur als ein geradliniger Strich auf einer Wandseite.

Nachdem eine Wandfarbe gewählt und aufgetragen wurde, sollte man die Wand vor den Kinderhänden schützen. Der Nachwuchs neigt schnell dazu, Wände anzumalen oder anderweitig zu verunreinigen. Um der Gefahr entgegenzuwirken, empfiehlt sich das Auftragen einer transparenten Wandschutzfolie. Die Folie schützt die Wand. Sollten die Kinder auf der Folie malen, so kann diese leichter gereinigt werden. Besonders im Spiel- und Lernbereich ist das Anbringen einer Wandschutzfolie sinnvoll.

3. Lärmschutz im Kinderzimmer

Ein weiterer praktischer Artikel in einem Kinderzimmer ist ein Teppich. Der richtige Teppichboden schützt nicht nur den darunter liegenden Holz- oder Parkettboden, wenn plötzlich der Spielzeugturm oder die Holzbausteine zu Fall kommen – er sorgt auch für einen geringeren Geräuschpegel. Zudem sorgen Teppiche je nach Material für ein besseres Raumklima und können den umherwirbelnden Staub aufnehmen und binden.

Damit Spielzeugautos besser rollen und auch Bauklötze besser stehen, sollte das Zentrum des Zimmers mit einem kurzflorigen oder gewebten Kinderteppich ausgelegt sein. Dieser wärmt nicht nur beim Spielen, er bildet auch noch einen schönen Akzent. Kinderteppiche gibt es in vielen verschiedenen Varianten: Ob mit wundervollen Straßen für eine Autorennstrecke oder im bezaubernden Prinzessinnendesign.

4. Aufbewahrungsboxen für mehr Ordnung

Kinder müssen noch viel lernen. Ordnung zu halten, gehört dazu. Eine der wichtigsten Regeln im Kinderzimmer: Das Aufräumen geht umso leichter, je simpler das Ordnungssystem ist. Boxen aus Kunststoff oder Holz sind ideal dafür, mit wenigen Handgriffen Spielzeugautos, Bauklötze und Teddybären über Nacht zu verstauen. Des Weiteren gilt: Spielerisch aufräumen macht mehr Spaß. Sind die Aufbewahrungsboxen schön gestaltet oder räumt man zusammen mit dem Kind auf, so hat das Kind möglicherweise mehr Spaß beim Einsortieren.

Bei der Wahl der Aufbewahrungsboxen empfiehlt es sich, auf die Größe der Kinder zu achten. Sind die Möbel zu groß, erschwert dies das Aufräumen. Des Weiteren sollte vor dem Kauf eines Möbelstücks beziehungsweise einer Box das Material getestet werden. Kinder neigen zudem dazu, ihr Zimmer schnell zu verunreinigen. Selbst wenn alle Sachen ordentlich verstaut sind, hat der Sprössling möglicherweise dreckige Wäsche oder Essensreste in die Box gelegt. Insofern das Knöpfchen noch kein Verständnis für das richtige Aufräumen hat, kann es gewisse Dinge noch nicht voneinander unterscheiden. Aus diesem Grund sollten die Boxen sowie ihr Material möglichst einfach zu putzen sein.

5. Möbel für das Kinderzimmer

Kinder wachsen meist schneller als man denkt. Aus diesem Grund eignen sich besonders gut Möbel, welche Mitwachsen können. Für den Lernbereich könnte beispielsweise ein verstellbarer Stuhl gekauft werden, welcher sich für Kinder von 3 bis 6 eignet.

Auch das Bett kann verstellbar gekauft werden. So könnte man beispielsweise bereits im Babyalter ein Bett kaufen, welches genauso tief wie ein normales Bett liegt. Wenn das Kind alt genug für ein Bett ohne Gitterstäbe ist, so können diese bei einem langlebigen Bett einfach entfernt werden.

Ein sicheres Babybett verwandet sich somit in ein Kleinkindbett. Die Möbel eines Kinderzimmers sollten genauso wie die Wandfarbe eher schlicht und unauffällig ausfallen. Grundsätzlich gilt bei den Kinderzimmermöbeln: Je einfacher ein Möbelstück konzipiert ist, desto vielfältiger lässt es sich im Kinderzimmer nutzen.

6. Deko für das Kinderzimmer

Im Gegensatz zu den Möbeln können die Dekoartikel frei gewählt werden. Da die Dekoration vergleichsweise wenig kostet, kann sie nach Belieben neu gekauft und ausgetauscht werden. Dabei kann bei den Artikeln die ganze Farbe, welche an den Möbeln und der Wand eingespart wurde, eingesetzt werden.

Ritter, Einhörner, Eisprinzessinnen oder Schlümpfe: Die Figuren und Motive, die Kinder begeistern, sind endlos und ändern sich im Laufe eines Kinderlebens mehrmals. Um mit dieser Flut an Vorlieben Schritt halten zu können, sollten alterstypische Motive ausgewählt werden, welche sich schnell und möglichst preiswert austauschen lassen. Besonders schnell austauschbar sind Bettlaken, Kissen, Vorhänge und Wandbilder.

Keno
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