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Mit der Geburt des Kindes beginnt sowohl für die frischgebackenen Eltern, als auch für den Säugling ein vollkommen neues Leben. Doch häufig wird die anfängliche Euphorie von depressiven Verstimmungen abgelöst. Sobald nicht nur Muttermilch, sondern auch Tränen laufen, plagen sich Mütter mit dem unter dem Namen „Babyblues“ bekannten Phänomen. Ob du es nun aus eigener Erfahrung kennst oder von anderen: Es wird Zeit, die Taschentücher herauszuholen – und einen Erklärungsversuch zu wagen.
Kinder können wie Erwachsene auch manchmal zu explosiven und wütenden Verhaltensweisen neigen. Wie und ob sich dein Kind wieder beruhigt, hängt aber ebenfalls mit deinem eigenen Verhalten zusammen. Der nachfolgende Ratgeber erklärt, wie du dein Kind mit gewaltfreier Kommunikation auf empathische Art beruhigen kannst.
Viele Paare wünschen sich im Laufe ihrer Beziehung ein gemeinsames Kind. Falls auch du gern ein Kind aufziehen möchtest, aber auf natürlichem Wege keines bekommen kannst oder willst, könntest du eine Adoption erwägen. Damit du alles Wichtige rund um die Adoption in Deutschland sowie im Ausland erfährst, fasst dieser Artikel alle relevanten Informationen übersichtlich zusammen.
Zuwachs kündigt sich an und du willst es zeitnah dem zukünftigen Geschwisterkind verkünden? Dann solltest du einige Dinge berücksichtigen, um die Vorfreude auf das Baby zu steigern und die Eifersucht einzudämmen. So gelingt es dir, bevor es losgeht und nachdem der Neuankömmling zur Welt gekommen ist, eine harmonische und liebevolle Atmosphäre zu schaffen:
Jedes Baby ist anders und lässt sich auf andere Art und Weise beruhigen und entspannen. Insbesondere Schreibabys brauchen oft eine Extraportion Nähe, Entspannung und Beruhigung, um selbst zur Ruhe zu kommen. Sollte dein Knöpfchen unter einer Schrei-Attacke leiden, kannst du einige Hilfs- und Hausmittel zurate ziehen, um das kindliche Wohlbefinden wieder zu steigern und um Stress zu vermeiden, der dann häufig entsteht.
Vielleicht hast du schon einmal von einem sogenannten Pucktuch gehört und möchtest dieses Babyutensil gerne einmal ausprobieren? Wenn du dein Baby pucken möchtest, solltest du einige Dinge beachten. Mit der richtigen Anleitung jedoch gelingt die Nutzung des Pucktuchs problemlos und verhilft deinem Sprössling dann zu einem seelenruhigen Schlummer.
Die ersten sechs bis acht Wochen nach der Geburt sind die Zeit, in der die Familie langsam zusammenwächst, Geburtsnarben verheilen und die ersten gemeinsamen Tage mit dem Baby verbracht werden.
Bevor dein kleiner Schatz das Sprechen lernt, kann er oder sie bereits kommunizieren! Dies gelingt nicht selten durch Tränchen oder Geschrei. Die Gründe für den Unmut deines Babys sind vielfältig, sodass du vielleicht manchmal den Durchblick verlierst. Jedoch kannst du leicht herausfinden, was deinen Sprössling bedrückt und sogleich etwas an der Stimmungslage ändern!
Hast du die letzten Nächte damit verbracht, dein Kind zur Ruhe zu bringen, es in der Nacht zu füttern oder es dazu zu bekommen, endlich die Augen zu schließen?
Während werdende Mütter jeden Tag aufs Neue erleben, dass sich ein wachsender Schatz unter ihrer Bauchdecke verbirgt, haben es werdende Väter eher schwer, eine enge Bindung zu dem baldigen Familienglück herzustellen.
Das Neugeborene hat das Licht der Welt erblickt. Das ist wunderbar und aufregend zugleich. Das finden allerdings auch die neugierigen Familienmitglieder.
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