Ist Sex während der Schwangerschaft eigentlich schädlich für das Ungeborene und kann es etwas merken? Wann kann ich nach der Geburt wieder sexuell aktiv werden und wie ist das mit der Verhütung? - Fragen über Fragen tun sich auf, wenn es um den Sex während und nach der Schwangerschaft geht. Hier sind die wichtigsten Fragen für dich beantwortet:

Deine Ernährung, und die Ernährung deines Partners, beeinflussen euren Kinderwunsch maßgeblich. Sollte der Wunsch nach Nachwuchs also im Raum stehen, ist es besonders wichtig, die Ernährung anzupassen und köstliche, fruchtbarkeitsfördernde Lebensmittel zu servieren. Leckere Früchte, Fisch und Fleisch, Gemüse und Nüsse unterstützen euch dabei, schon bald einen Neuankömmling begrüßen zu können.
Nicht in jeder Partnerschaft beruht der Kinderwunsch auf Gemeinsamkeit. Häufig sind es die unterschiedlichsten Gründe dafür, dass der Partner oder die Partnerin lieber ohne Kinder dem normalen Alltag nachgehen möchte. Natürlich gibt es für jede Ausrede oder berechtigte Bedenken auch die passende Argumentation, die zur Einigkeit über das Thema Familie führen kann.
Nach der Geburt eures Sprösslings wird sich einiges für euch ändern. Nicht nur, dass ihr jetzt frischgebackene Eltern seid – ihr werdet erst einmal wieder in eure Rollen als Liebende finden müssen. Damit es trotz des Alltagsstresses und der neuen Lebensaufgabe nicht dazu kommt, dass ihr euch aus den Augen verliert, sollten einige Dinge bezüglich der Partnerschaft beachtet und befolgt werden
Fast jedes dritte Baby leidet in den ersten Lebenswochen unter den sogenannten 3-Monats-Koliken. Dabei plagen die Knöpfchen Bauchschmerzen und Blähungen. Sollte dein Sprössling ebenfalls von den Koliken betroffen sein und andauernd schreien und Schmerzen empfinden, kannst du versuchen, mit einigen Hausmittelchen schnelle Abhilfe zu schaffen um dein Baby zu beruhigen und zu entspannen.
Eine Schwangerschaftsvergiftung kann schwere Folgen für dich und dein Kind haben. Jedoch lässt sich die auch als Anpassungsstörung bezeichnete Vergiftung durch mehrere Symptome häufig sehr schnell erkennen.
Insbesondere in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft tritt sie auf: Die Rede ist hier von der lästigen Schwangerschaftsübelkeit.
Vielen Schwangeren sind sie ein Dorn im Auge: Die Rede ist von Schwangerschaftsstreifen, welche oftmals am Bauch, den Beinen oder aber an den Brüsten entstehen.
Bekommt dein Sprössling langsam die ersten Zähnchen? Dann bist du wahrscheinlich unausgeschlafen, gestresst und ratlos.
Bist du ständig müde und findest keine Ruhe? Schlafprobleme in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit, schließlich sind viele werdende Mütter nervös, müssen ständig aufs Klo oder finden einfach keine gemütliche Schlafposition.
Muttermilch ist ein Wundermittel, das vor allen Dingen Babys zu schätzen wissen. Schließlich enthält die Milch aus Mamas Brust alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe und verhilft dem Sprössling so zu einem gesunden Wachstum.
Blähungen gehören bei vielen Babys leider zu den üblichen Wehwehchen. Durch das Stillen oder aber durch unterschiedliche andere Ursachen gelang unnötige Luft in den Bauch des Sprösslings und plagt diesen anschließend durch Bauchweh und viele Lüftchen.
Das Neugeborene hat das Licht der Welt erblickt. Das ist wunderbar und aufregend zugleich. Das finden allerdings auch die neugierigen Familienmitglieder.