Diabetes ist eine Erkrankung, von der du bestimmt schon gehört hast. Wusstest du jedoch, dass bis zu fünf Prozent der Schwangeren an der sogenannten Schwangerschaftsdiabetes erkranken? Der erhöhte Blutzuckerspiegel kann sich auf deine und auf die Gesundheit deines Kindes auswirken, wird der Diabetes während der Schwangerschaft nicht richtig behandelt.
Wusstest du, dass bis zu zwanzig Prozent der Mütter in Deutschland nach der Geburt an einer sogenannten Wochenbettdepression leiden? Nicht zu verwechseln ist diese psychische Erkrankung mit dem Babyblues, welcher in der Regel nur wenige Wochen anhält und anschließend von allein wieder abklingt. Es gibt bestimmte Anzeichen, die auf eine Wochenbettdepression nach der Geburt hindeuten. Für diese Depression gibt es weiterhin natürlich zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten.
Circa 200.000 Kinder kommen in Deutschland jährlich als Kinder von Raucherinnen zur Welt. Bereits nach der Geburt kann sich der Tabakkonsum während der Schwangerschaft dann beim Baby bemerkbar machen. Nicht selten treten Fehlbildungen oder Entwicklungsstörungen auf. Außerdem steigt das Risiko einer Fehlgeburt, greifst du in den neun Monaten vor der Geburt zum Glimmstängel. Viele weitere Folgen kommen hinzu, so beispielsweise diese:
Der Winter steht mal wieder vor der Tür und dein Baby hat sich schon jetzt die erste Erkältung eingefangen? Dann solltest du dir erst einmal keine großen Sorgen machen, sondern auf altbewährte Hausmittelchen zurückgreifen.
Viele Schwangere beklagen sich phasenweise, oder aber permanent, über Sodbrennen. Bedingt durch die hormonelle Veränderung des Körpers, kommt es zu einer Lockerung des Schließmuskels im Mageneingang.
Eine Schwangerschaftsvergiftung kann schwere Folgen für dich und dein Kind haben. Jedoch lässt sich die auch als Anpassungsstörung bezeichnete Vergiftung durch mehrere Symptome häufig sehr schnell erkennen.
Insbesondere in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft tritt sie auf: Die Rede ist hier von der lästigen Schwangerschaftsübelkeit.
Vielen Schwangeren sind sie ein Dorn im Auge: Die Rede ist von Schwangerschaftsstreifen, welche oftmals am Bauch, den Beinen oder aber an den Brüsten entstehen.
Bekommt dein Sprössling langsam die ersten Zähnchen? Dann bist du wahrscheinlich unausgeschlafen, gestresst und ratlos.
Bist du ständig müde und findest keine Ruhe? Schlafprobleme in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit, schließlich sind viele werdende Mütter nervös, müssen ständig aufs Klo oder finden einfach keine gemütliche Schlafposition.
Muttermilch ist ein Wundermittel, das vor allen Dingen Babys zu schätzen wissen. Schließlich enthält die Milch aus Mamas Brust alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe und verhilft dem Sprössling so zu einem gesunden Wachstum.
Blähungen gehören bei vielen Babys leider zu den üblichen Wehwehchen. Durch das Stillen oder aber durch unterschiedliche andere Ursachen gelang unnötige Luft in den Bauch des Sprösslings und plagt diesen anschließend durch Bauchweh und viele Lüftchen.