Viele werdende Mütter erfreuen sich während ihrer Schwangerschaft an einer ungewohnten Haarpracht. Durch die Umstellung des Hormonhaushaltes kommt es schließlich dazu, dass der Haarwuchs angeregt wird. Leider müssen viele frischgebackene Mütter nach der Geburt jedoch über Haarausfall plagen. Die eigene Haarpracht löst sich langsam aber sicher wieder auf, während das Haupthaar zudem oft dünner wird. Doch warum entsteht eigentlich dieser Haarverlust und was können die stolzen Mütter dagegen tun?
Jährlich werden den Ärzten in Deutschland 100 bis 200 Säuglinge vorgestellt, welche unter einem sogenannten Schütteltrauma leiden. Doch was ist eigentlich ein Schütteltrauma und was passiert, wenn die Eltern, insbesondere von Schreibabys, die Nerven verlieren und das Kind schütteln? Welche Folgen können zudem auftreten?
In einigen Kulturen gilt sie als Wundermittel – die Rede ist hier von der Plazenta, welche sich nach der Geburt aus der Gebärmutter löst und ausgeschieden wird. Der Mutterkuchen ist ein wichtiges Organ, welches die Versorgung des Ungeborenen garantiert und gleichzeitig für die Hormonproduktion verantwortlich ist.
Vielleicht hast du es bereits während deiner Schwangerschaft gemerkt: Un- sowie Neugeborene haben besonders oft Schluckauf. Das nervige Hicksen ist jedoch ein wichtiger Schutzmechanismus der Kleinen und trainiert zudem das Zwerchfell und die Rippenmuskulatur. Dennoch ist auch mal Schluss mit Lustig. Damit sich dein Sprössling nicht immer wieder über das nervenaufreibende Hicksen ärgern muss, können einige Tipps und Tricks helfen.
Durch einen Milchstau heraus entsteht die Brustentzündung, auch bezeichnet als Mastitis. Sobald du beim Stillen Schmerzen in der Brust verspürst und kleine Knoten ertasten kannst, ist es an der Zeit, einen Arzt aufzusuchen. Auch mit Kopf- und Gliederschmerzen, so wie Fieber kommt die Brustentzündung daher. Damit du es dennoch durch den Tag schaffst, können dir einige Tipps und Tricks dabei helfen, schnell wieder auf die Beine zu kommen und die Schmerzen zu lindern.
Der Alkoholkonsum in der Schwangerschaft ist ein wichtiges Thema, das alle werdenden Mütter betrifft. Schließlich sind die neun Monate vor der Geburt eine Zeit, in welcher die Mutter nicht nur Verantwortung für sich selbst, sondern auch die Verantwortung für das ungeborene Kind übernimmt. Daher ist Alkohol in der Schwangerschaft in jedem Fall tabu, da durch den Konsum dieses Genussmittels nämlich schwerwiegende Folgeschäden auftreten können.
Deine Schwangerschaft ist eine ganz besondere Angelegenheit – auch für deinen Körper. Dieser wehrt sich vor allen Dingen in den ersten Monaten mit Übelkeit oder gar Erbrechen gegen die hormonelle Umstellung. Auch mit Sodbrennen wirst du vielleicht das ein oder andere Mal zu kämpfen haben. Damit dies aber nicht auf die Vorfreude umschlägt, können einfache Hausmittel die Symptome lindern und die Übelkeit gar eindämmen.
Deine Schwangerschaft bringt viele Veränderungen mit sich. Dadurch kann es häufiger dazu kommen, dass du unter Schlafproblemen leidest und nur schwer Ruhe findest. Damit das Entspannen und Durchschlafen jedoch trotzdem klappt, können dir einige Tipps weiterhelfen:
Winterbabys kommen in kalten Monaten auf die Welt und verlassen dafür den warmen Mutterleib. Das ist für die Kleinen nicht gerade einfach, schließlich sind sie neun Monate wohlige Wärme gewöhnt. Damit es deinem Sprössling nach der Geburt im Herbst oder Winter jedoch gut geht, kannst du einige dieser Tipps zurate ziehen
Leider macht die Erkältung in der kalten Jahreszeit auch nicht vor den werdenden Müttern Halt. So kann es leicht dazu kommen, dass auch du von der lästigen Winterkrankheit betroffen bist. Jetzt heißt es, dass du dich unbedingt auf dein eigenes Wohlergehen konzentrieren solltest und viel Ruhe brauchst. Bevor du auf die üblichen Verdächtigen aus dem Medikamentenschrank zurückgreifst, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Außerdem können dir viele natürliche Hausmittel schnell wieder auf die Beine helfen.
Einige Wochen nach der Geburt, sobald sich alles langsam eingependelt hat, wirst du vielleicht mit Unmut in den Spiegel schauen. Dein Körper hat sich während der Schwangerschaft natürlich verändert. Jetzt geht es darum, die lästigen Schwangerschaftspfunde loszuwerden. Dies gelingt dir vor allen Dingen mit jeder Menge Gelassenheit und der richtigen Lebensweise:
Fast jedes dritte Baby leidet in den ersten Lebenswochen unter den sogenannten 3-Monats-Koliken. Dabei plagen die Knöpfchen Bauchschmerzen und Blähungen. Sollte dein Sprössling ebenfalls von den Koliken betroffen sein und andauernd schreien und Schmerzen empfinden, kannst du versuchen, mit einigen Hausmittelchen schnelle Abhilfe zu schaffen um dein Baby zu beruhigen und zu entspannen.
Die Vorwehen bereiten dich am Ende deiner Schwangerschaft auf die eigentliche Geburt vor. Häufig empfindest du sie jedoch als sehr anstrengend, schmerzhaft und stressig. Es gibt jedoch mehrere natürliche Wege, die Vorwehen in den Griff zu bekommen und schmerzfrei durchzustehen.
Yoga in der Schwangerschaft ist nicht nur eine sehr wohltuende Art der Bewegung, sondern gleichermaßen auch eine sehr achtsame Angelegenheit.
So sehr du deine Familie auch liebst, es kann anstrengend werden, jeden Tag für alles und jeden da zu sein. Dabei solltest du doch auch mal wieder an dich denken!
Als werdende Mami möchtest du noch einmal so richtig ausspannen? Dann wird es Zeit für eine letzte Urlaubsreise ohne Sprössling an der Hand.
Es ist ein nicht unbekannter Schwangerschaftsmythos, dass Schwangere für Zwei essen müssen. Doch musst du in den neun Monaten vor der Geburt sogleich auch die doppelte Menge Vitamine und Nährstoffe zu dir nehmen?