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21.07.2022
Geburt

Vorwehen - und nun? Diese 5 Tricks helfen gegen die Schmerzen!

Die Vorwehen bereiten dich am Ende deiner Schwangerschaft auf die eigentliche Geburt vor. Wenn du dein erstes Kind erwartest, kannst du ab der 36. Schwangerschaftswoche mit den Vorwehen rechnen. Hast du bereits ein oder mehrere Kinder, so können die Vorwehen auch schon früher auftreten. Während manche Schwangere kaum Schmerzen verspüren, empfinden andere die Vorwehen als sehr anstrengend und stressig. Aber keine Sorge - du musst das nicht durchstehen, ohne etwas dagegen tun zu können! Wir erklären dir, wie du bei den Vorwehen zur natürlichen Linderung der Schmerzen beitragen kannst:

Was hilft bei Vorwehen?

So schmerzhaft sie auch sein können, so wichtig sind die Vorwehen auch! Dein Körper sorgt auf diese Weise nämlich dafür, dass sich sowohl deine Gebärmutter als auch dein Kind auf die Geburt vorbereiten können. Das heißt aber nicht, dass du leiden musst! Es gibt mehrere natürliche Wege, die Vorwehen in den Griff zu bekommen und derart schmerzfrei durchzustehen, dass du dich nebenher noch in Ruhe um den Kauf der Baby Erstausstattung kümmern kannst. Dafür musst du nicht immer auf Medikamente zurückgreifen und kannst dich so bereits auf die anstehende Geburt vorbereiten, bei welcher die Wehen natürlich noch einmal in einer ganz anderen Dimension auftreten.

1. Viel Ablenkung an der frischen Luft

Manchmal ist der Schmerz so akut, dass du am liebsten laut schreien möchtest und keine Minute still sitzen kannst? Das effektivste und natürlichste Hausmittel ist dann die Ablenkung! Eine große Runde um den Block spazieren gehen oder aber gemütlich einige Minuten auf einer Bank im Park zu verweilen kann Wunder bewirken, insbesondere wenn du eine nette und redselige Begleitung dabei hast. Die frische Luft tut dir dabei ebenfalls sehr gut! Genieß also noch einmal die Tage, an denen du rausgehen kannst, ohne zuvor jegliches Baby Zubehör für unterwegs zusammenzupacken. 

2. Ein heißes Bad für mehr Entspannung

Vielleicht weißt du bereits, dass Wärme Schmerzen lindern kann. Aber wusstest du auch, dass sie bei Vorwehen für Entspannung sorgen und den ersten Schmerzen auf sanfte Weise entgegenwirken kann? Ein heißes Bad ist also genau das richtige Hausmittel bei deinen Beschwerden! Nicht grundlos wiegen immer mehr werdende Mütter die Vor- und Nachteile einer Wassergeburt ab und entscheiden sich letztlich dafür. Achte aber darauf, dass das Wasser die 38 Grad nicht überschreitet. Außerdem sollte stets jemand daheim anwesend sein, wenn du in die Wanne steigst - schließlich kann es immer mal passieren, dass der Kreislauf verrückt spielt!

3. Wärmflasche und Kirschkernkissen für wohlige Wärme

Wo wir gerade beim Thema Wärme sind: Es muss nicht immer das heiße Wasser sein, welches deine Vorwehen auf natürliche Weise schmerzfrei macht! Alternativ kannst du zu der altbewährten Wärmflasche oder zu einem kuschelig warmen Kirschkernkissen greifen. Beides lässt sich kinderleicht aufwärmen und dann auf den Bauch legen. Alternativ kannst du dir natürlich auch die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

4. Gelassene Bewegungen entgegen der Schmerzen

Wahrscheinlich kannst du während deiner Vorwehen kaum stillsitzen. Wenn du nicht unbedingt an die frische Luft gehen möchtest - was jedoch sehr empfehlenswert ist - dann kannst du deine Hüften kreisen lassen. Ein Gymnastikball hilft dir ebenfalls dabei, schonend in schmerzfreier Bewegung zu bleiben. Auch wenn es sich komisch anhört, so kannst du dich außerdem auf alle Viere knien und dabei deine Hüfte in Bewegung halten. Dies fördert nämlich auch die richtige Geburtsstellung des Babys!

5. Richtiges Atmen – und gerne auch mal stöhnen!

Uff, manchmal muss Frau sich einfach mal Luft machen - vor allem bei den häufig schmerzhaften Vorwehen! Die richtige Atmung und das damit einhergehende Stöhnen können dabei durchaus vorteilhaft sein. Während deiner Vorwehen solltest du locker einatmen und die Luft anschließend wieder fest ausstoßen. Dabei kannst du ruhig mal ein lautes Stöhnen oder andere Laute von dir geben, schließlich wirst du diese während der Geburt kaum zurückhalten können. So kannst du das gezielte Stöhnen zur Schmerzlinderung bei den ersten Wehen schon einmal trainieren.

Hanna
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