Die Nachricht schwanger zu sein ist für Frauen oft erstmal ein Schock. Überwiegend auf eine gute Art. Allerdings ist klar, dass nun gewaltige Veränderungen anstehen und diese auch mit bestimmten Risiken einhergehen. Eine große Angst liegt dabei häufig in einer möglichen Frühgeburt und ihren Folgen. Wir klären dich auf, was eine Frühgeburt ist, was sie bedeutet und was du tun kannst, um das Risiko zu verringern.
Als Hypnobirth bezeichnen Experten natürliche Methoden, die es ermöglichen, bei der Geburt auftretende Schmerzen ganz oder teilweise zu umgehen. Stattdessen soll es den betroffenen Frauen ermöglicht werden, die Geburt auf entspannte Weise zu erleben. Ursprünglich stammt die Methode aus den Vereinigten Staaten. Erstmals wandte sie die US-Amerikanerin Marie Mongan als geburtsvorbereitende Methode an. Der nachfolgende Ratgeber beantwortet dir alle wichtigen Fragen zum Hypnobirth.
In einigen Kulturen gilt sie als Wundermittel – die Rede ist hier von der Plazenta, welche sich nach der Geburt aus der Gebärmutter löst und ausgeschieden wird. Der Mutterkuchen ist ein wichtiges Organ, welches die Versorgung des Ungeborenen garantiert und gleichzeitig für die Hormonproduktion verantwortlich ist.
Die Vorwehen bereiten dich am Ende deiner Schwangerschaft auf die eigentliche Geburt vor. Sofern du dein erstes Kind erwartest, wird dein Körper ab der 36. Schwangerschaftswoche mit den Vorwehen beginnen. Hast du aber schon ein oder mehrere Kinder, so können die Vorwehen auch schon früher auftreten.
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