Den Geldbeutel schonen - 7 Spartipps für Familien

Ein Kind ist das wundervollste Geschenk im Leben, allerdings bedeutet es neben viel Liebe und Freude leider oft auch eine finanzielle Herausforderung. Wie du die Haushaltskasse trotz Baby oder Kleinkind ein wenig entlasten kannst, dabei aber nicht auf Spaß, Genuss oder Abwechslung verzichten musst, zeigen dir diese 7 Spartipps!

1. Einen Wochenplan aufstellen

Es klingt ein wenig abgedroschen, aber ein Wochenplan spart tatsächlich nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven. Plane zu Hause die Mahlzeiten für die ganze Familie und auch den Babybrei für die gesamte Woche vor, so reicht es einmal pro Woche groß einzukaufen. Der ganze organisatorische Stress fällt weg, weil du nicht drei-bis viermal in den Supermarkt tingeln oder ständig überlegen musst, was morgen auf den Tisch kommt.

2. Einen Einkaufszettel schreiben

Und wenn wir einmal beim Einkaufen sind, gehe generell nie ohne Einkaufszettel in den Supermarkt. Schnell landen sonst Süßigkeiten und anderer Schnickschnack im Wagen, die eigentlich gar nicht wirklich gebraucht werden. Mit einer Liste konzentrierst du dich auf die Sachen, die wirklich Nötig sind. Zusätzlich kannst du auch vorab Prospekte vergleichen und z. B. Windeln im Sonderangebot kaufen, das kann schnell viel Geld sparen, da du die Produkte ja ohnehin benötigst.

3. Unnötige Pflegeprodukte weglassen

Braucht dein Baby wirklich Unmengen an Spezial-Pflegeprodukten für eine weiche Haut und einen sauberen Popo? Die Natur hat dir häufig viel mehr zu bieten, als das teuerste Pflegeprodukt. Wer auf altbewährte Hausmittel oder wenige, natürliche Produkte zurückgreift, kann nicht nur sparen, sondern vermeidet auch häufig sehr fragwürdige Substanzen und Inhaltsstoffe.

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4. Babybrei selbst zubereiten und einfrieren

Es gibt so viele unterschiedliche Babybreisorten in jedem Supermarkt. Als Mutter kann man selten ohne einen Griff ins Regal an diesen vorbeigehen. Dabei enthalten die fertigen Mahlzeiten nicht selten viel zu viel Zucker. Viel gesünder ist es, etwas Zeit zu investieren und den Babybrei mit saisonalen Zutaten aus der Region selbst zuzubereiten. In kleinen Gläschen abgefüllt, kann dieser sogar auf Vorrat eingefroren werden. Mutti muss nicht einmal ein Meisterkoch sein, damit es dem Baby schmeckt.

5. Die Bibliothek besuchen

Kinder sind manchmal richtige Bücherwürmer, was unglaublich toll und unterstützenswert ist, allerdings kann das ganz schnell ins Geld gehen. Ständig werden neue Kinderbücher anschafft, aber nicht selten landen sie nach dem ersten Lesen unbeachtet im Regal. Viel kostengünstiger und aufregender ist es, sich Bücher aus der Bibliothek auszuleihen. Hier hat das Kind eine riesige Auswahl, während Mama und Papa ausschließlich den geringen Mitgliedsbeitrag bezahlen müssen.

6. Second-Hand-Shops und Flohmärkte

Babys und Kinder wachsen unheimlich schnell. Die Hose, die vor einer Woche noch gut gesessen hat, ist vielleicht morgen schon wieder zu klein. Warum müssen es dann stets neue Kleidungsstücke für den Sprössling sein? Eine Alternative zum Neukauf bieten Second-Hand-Läden und Flohmärkte. Hier wirst du garantiert fündig und kannst deinen Geldbeutel unheimlich schonen.

7. Auf dem Flohmarkt selbst zum Händler werden

Gestern war das Spielzeug noch interessant, heute liegt es bei den restlichen aussortierten Spielzeugen und Kuscheltieren auf dem Haufen? Als Familie könnt ihr euch ein klein wenig dazuverdienen, wenn ihr nicht mehr genutzte Sachen auf einem Flohmarkt verkauft. Erstens machen solche gemeinschaftlichen Aktionen viel Spaß, ihr könnt euer Verhandlungstalent auf die Probe stellen und auch die Umwelt wird es euch danken. Den Erlös könnt ihr für neues, gebrauchtes Spielzeug ausgeben oder für den nächsten Urlaub sparen.

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