Jahrelang war Karies die größte Bedrohung für die empfindlichen Kinderzähne. Nun bahnt sich seit einigen Jahren allerdings eine neue Bedrohung für die Mundgesundheit an. Die Molare-Inzisive-Hypomineralisation (MIH), im Volksmund auch als Kreidezähne bekannt, ist eine neuartige Erkrankung, mit der du dich zum Wohle deines Kindes auf jeden Fall auseinandersetzen solltest.
Im Vergleich zu Erwachsenen sind Kleinkinder deutlich häufiger erkältet. Während Mama und Papa im Durchschnitt zwei bis dreimal im Jahr betroffen sind, kann es beim Nachwuchs sogar normal sein, wenn sie jeden Monat von den nervigen Symptomen heimgesucht werden. Warum das so ist und wie du damit am besten umgehst, erfährst du in diesem Beitrag.
Hast du dich schon einmal gefragt, warum dein kleiner Sprössling eigentlich so viel schläft? In den ersten drei Lebensmonaten schlafen Babys sogar 16 bis 18 Stunden am Tag. Das passiert nicht aufgrund von mangelnder Energie oder weil sie sich nicht beschäftigen können. Sie schlafen so viel, weil Schlaf außerordentlich wichtig für ihr Wachstum und ihre Entwicklung ist.
Nur die wenigsten Babys sehen nach der Geburt perfekt geformt und symmetrisch aus. Insbesondere die Kopfform wirkt oft etwas schräg oder schief geraten. Das ist jedoch erstmal nicht besorgniserregend, sondern den extremen Bedingungen im Mutterleib und während der Geburt geschuldet. Der Druck im Geburtskanal ist hoch und damit die Kleinen dort hindurch passen, hat sich die Natur einen intelligenten Mechanismus einfallen lassen.
Babys und Kleinkinder haben häufiger erhöhte Temperatur oder sogar Fieber. Viele Eltern sind sich unsicher, was zu tun ist und wie sie ihrem Kind helfen können. In diesem Beitrag erklären wir dir, ab wann es sinnvoll ist, das Fieber zu senken, wie du deinem Kind helfen kannst und ab wann ein Arztbesuch notwendig ist.
Als erwachsener Mensch neigt man leicht dazu, beim Wort “Spielen” an Tätigkeiten zu denken, die keinen großen Mehrwert für das eigene Leben bieten. Wer spielt, ist nicht produktiv und vergeudet seine Zeit. Für Babys und Kinder gilt das allerdings keinesfalls, denn Spielen ist eines der wichtigsten Dinge, um die geistige und körperliche Entwicklung voran zu treiben. Wir haben die wichtigsten Fakten zum Thema Spielen für dich.
Intelligenz ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Leben, dementsprechend ranken sich viele Mythen und Halbwahrheiten um dieses Thema. Es gibt wohl niemanden, der sich nicht wünscht, dass die eigenen Kinder schlau sind oder besser gesagt schlau werden, denn Intelligenz ist nicht nur durch unsere Gene bestimmt, sondern ebenfalls maßgeblich durch die Umwelt, die wir erleben. Zeit einen fundierten Blick auf dieses hochgradig spannende Thema zu werfen. Außerdem erklären wir dir, wie du ein möglichst intelligenzförderndes Umfeld für dein Kind erschaffen kannst.
High-Need-Babys sind vor eins: intensiv. Sie benötigen ganz viel Nähe, ganz viel Aufmerksamkeit und äußern ihre Bedürfnisse auch lauter und deutlich als andere Babys. Was sie dagegen weniger fordern, ist Schlaf. Sie schlafen schwieriger ein und wachen auch in der Nacht häufig auf. Dieser Aspekt („Awakens frequently“) gehört zu den 12 Kriterien nach Dr. Sears, nach denen beurteilt werden kann, ob ein Kind ein High-Need-Baby ist. Warum High-Need-Babys generell schlechter schlafen können, erklären wir dir in diesem Beitrag.
Der Eintritt in das digitale Zeitalter hat der Menschheit einen großen Fortschritt beschert und erleichtert uns oft den Alltag. Es gibt praktisch keinen Wunsch, der nicht mit einer App erfüllt werden kann. Aber sind Smartphone und Tablet auch eine geeignete Beschäftigung für Babys und Kinder? Die Technologie ist noch so neu, dass es nur wenige langfristige Erkenntnisse darüber gibt. Zeit für eine Bestandsaufnahme.
Die meisten Eltern werden es kennen: Obwohl es bereits längst Schlafenzeit ist, möchte der kleine Schatz einfach nicht einschlafen. Es gibt bereits viele Tipps, wie Babys schneller einschlafen und wie sie vor allem auch besser durchschlafen können. Feste Einschlafrituale zählen zu diesen Tipps. Sie können deinem Sprössling von klein auf helfen, schneller zur nächtlichen Ruhe zu kommen. Warum Einschlafrituale für Babys wichtig sind und welche tollen Rituale es überhaupt gibt, erfährst du in diesem Beitrag.
Babys haben bereits im Bauch ihrer Mama einen natürlichen Bewegungsdrang. Das steigert sich natürlich nochmal, wenn sie auf die Welt kommen. Allerdings müssen Babys nach der Geburt erst lernen, wie sie ihr Gleichgewicht halten und wie sie sich auf die Seite oder auf den Bauch drehen können. Babygymnastik eignet sich ab dem dritten Monat hervorragend, um dein Baby in seiner Entwicklung zu unterstützen und gleichzeitig auch ein wenig zu verwöhnen. In diesem Beitrag stellen wir die einige Übungen vor, die ihr gerne zuhause nachmachen könnt.
Welches Elternteil kennt es nicht? Das Baby schreit und schreit und lässt sich durch nichts beruhigen. Dabei haben die meisten alles ausprobiert. Oftmals schreit der Nachwuchs besonders vor dem Schlafengehen oder in der Nacht stundenlang. Für die Eltern ist es nicht nur unglaublich kräftezehrend, die meisten sind auch sehr verzweifelt. Nach wie vor gibt es Ärzt*innen und Expert*innen, die dazu raten, Babys in solchen Situationen "kontrolliert schreien" zu lassen. Doch warum du das genau NICHT machen solltest, erfährst du in diesem Beitrag.
Vitamin D, auch als das „Sonnenhormon“ bekannt, ist aktuell in aller Munde. Derzeit findet eine verstärkte Diskussion darüber statt, wie wichtig es für uns Menschen ist. Viele Menschen leiden unter einem Vitamin-D-Mangel und sollen daher Vitamin D in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen. Doch gilt das auch für Babys? Wie immer ist bei Babys mal wieder erhöhte Aufmerksamkeit gefragt, wenn es darum geht, was es für ein gesundes Wachstum benötigt. Ob eine zusätzliche Einnahme von Vitamin D für Babys notwendig ist, erklären wir dir in diesem Beitrag.
Du fragst dich wie es möglich ist, dass andere Babys seelenruhig schlafen, einfach nur zufrieden grinsen und schlichtweg kleine Engelchen sind, während dein Kind dir keine freie Sekunde gönnt und dich den ganzen Tag in Schach hält? Dann haben wir hier eine Erklärung, die dir möglicherweise hilft zu verstehen, warum manche Mütter in den Genuss eines scheinbar tiefenentspannten Kindes kommen und du dagegen von deinem Kleinen an die Belastungsgrenze getrieben wirst. Du hast ein High-Need Baby.
Erblickt ein neuer Mensch das Licht der Welt, ist er schutzlos, überfordert und abhängig von seinen Eltern - insbesondere der Mama. Das ist völlig normal, schließlich hat die Natur uns so aufgebaut, dass wir in jungen Jahren noch sehr viel Hilfe und Anleitung brauchen. Trotzdem kann ein Neugeborenes viel mehr als man auf den ersten Blick vermuten möchte. Dafür sorgen Reflexe...
Machen wir uns nichts vor: Das Thema „Kinder-Impfung“ sorgt bei den meisten Eltern für stehende Nackenhaare. Es gibt kaum ein vergleichbares Thema, das unmittelbar nach der Geburt des Babys Achterbahn mit den Gefühlen der Eltern spielen lässt. Du kennst das Problem auch, oder?
Was gibt es Schöneres auf der Welt, als ein zufriedenes Baby? Zur Zufriedenheit trägt auch das Lieblingsstück des Babys bei: Der Schnuller. Viele Eltern wissen aber noch nicht recht, wie mit dem Nuckel umgegangen werden sollen. Manchmal wissen die frischgebackenen Eltern auch nicht, welcher Nucki die richtige Wahl ist, welche Größe er haben sollte und wann das Baby mit dem Nuckeln beginnen soll. Alle wichtigen Infos rund um das gute Stück gibt es in unserem Schnuller-Ratgeber.
Sobald dein Knöpfchen das Licht der Welt erblickt, steht die Gesundheit und das Wohlergehen des Neuankömmlings stets im Vordergrund. Daher wurden die unterschiedlichen U-Untersuchungen eingeführt. Diese Untersuchungen deines Kindes sorgen dafür, dass die Entwicklung und die Gesundheit des Sprösslings stets beobachtet werden. So können schwerwiegende Erkrankungen oder Entwicklungsschäden vorab erkannt und manchmal sogar verhindert werden.
Für dich als Elternteil ist es nicht immer einfach, dein Kind beim Trockenwerden zu begleiten. Oftmals kostet der ungewohnte Gang zum Töpfchen viel Geduld.
Bevor dein kleiner Schatz das Sprechen lernt, kann er oder sie bereits kommunizieren! Dies gelingt nicht selten durch Tränchen oder Geschrei. Die Gründe für den Unmut deines Babys sind vielfältig, sodass du vielleicht manchmal den Durchblick verlierst. Jedoch kannst du leicht herausfinden, was deinen Sprössling bedrückt und sogleich etwas an der Stimmungslage ändern!
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