Die ersten sechs bis acht Wochen nach der Geburt sind die Zeit, in der die Familie langsam zusammenwächst, Geburtsnarben verheilen und die ersten gemeinsamen Tage mit dem Baby verbracht werden.
Für dich als Elternteil ist es nicht immer einfach, dein Kind beim Trockenwerden zu begleiten. Oftmals kostet der ungewohnte Gang zum Töpfchen viel Geduld.
Schon in der Schwangerschaft kaufen sich die meisten Muttis eine Wickeltasche. Das Alltagsutensil, das fortan in keiner Familie mit Baby fehlen darf, ist nicht selten äußerst stylisch und bietet Platz für allerlei wichtige Mitbringsel.
Bevor dein kleiner Schatz das Sprechen lernt, kann er oder sie bereits kommunizieren! Dies gelingt nicht selten durch Tränchen oder Geschrei.
Die Wassergeburt hat seit Jahren an Beliebtheit gewonnen. Bereits ein Drittel der Sprösslinge kommt in der sogenannten Gebärwanne zur Welt.
Dein Kind will mal wieder nicht so, wie du gerne möchtest? Kommt es bei spaßigen Familienausflügen schnell zum Heuldrama und schreit dein Kind urplötzlich wie am Spieß, wenn ihm etwas nicht passt?
So sehr du deine Familie auch liebst, es kann anstrengend werden, jeden Tag für alles und jeden da zu sein. Dabei solltest du doch auch mal wieder an dich denken!
Die Geburt eines Babys ist für die Mutter ein Höhepunkt ihres Lebens. Dennoch kommt zu der riesigen Freude häufig auch manchmal die Frustration dazu, gerade dann, wenn es um das Stillen des Neuankömmlings geht.
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Ein Kind ist das wundervollste Geschenk im Leben, allerdings bedeutet es neben viel Liebe und Freude leider oft auch eine finanzielle Herausforderung.
Viele Schwangere beklagen sich phasenweise, oder aber permanent, über Sodbrennen. Bedingt durch die hormonelle Veränderung des Körpers, kommt es zu einer Lockerung des Schließmuskels im Mageneingang.
Dein Partner bekommt trotz deines Babybauchs nicht genug von dir? Sex während der Schwangerschaft ist nicht nur lustvoll, sondern stärkt auch die Bindung zu deinem Partner.
Eine Schwangerschaftsvergiftung kann schwere Folgen für dich und dein Kind haben. Jedoch lässt sich die auch als Anpassungsstörung bezeichnete Vergiftung durch mehrere Symptome häufig sehr schnell erkennen.
Insbesondere in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft tritt sie auf: Die Rede ist hier von der lästigen Schwangerschaftsübelkeit.